Mehr Produktivität! Trumpf und Stopa entwickeln die smarte Blechfertigung weiter

Quelle: Trumpf 1 min Lesedauer

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Trumpf und Stopa Anlagenbau, Experte für automatisierte Lagersystemen, kooperieren stärker. Trumpf hat deshalb auch gleich seine Anteile an Stopa von 25,1 Prozent auf 74,9 Prozent erhöht.

Seit 40 Jahren arbeiten Trumpf uns Stopa Anlagenbau erfolgreich zusammen. Jetzt wird die Partnerschaft intensiviert, um in puncto Smart Factory bei der Blechverarbeitung noch mehr anbieten zu können. Im Bild ist ein automatisches Lagersystem von Stopa zu sehen.(Bild:  Trumpf)
Seit 40 Jahren arbeiten Trumpf uns Stopa Anlagenbau erfolgreich zusammen. Jetzt wird die Partnerschaft intensiviert, um in puncto Smart Factory bei der Blechverarbeitung noch mehr anbieten zu können. Im Bild ist ein automatisches Lagersystem von Stopa zu sehen.
(Bild: Trumpf)

Eine entsprechende Vereinbarung zur Intensivierung ihrer Partnerschaft haben Trumpf und Stopa Anlagenbau jetzt im Vorfeld der Messe Blechexpo öffentlich bekanntgegeben. Das erklärte Ziel ist es, Trumpf als Anbieter innovativer „Smart Factory“-Systeme noch weiter zu stärken, wie es weiter heißt. Anwender von Trumpf-Anlagen können mit den Systemen von Stopa ihre Maschinen automatisiert be- und entladen und nicht zuletzt auch logistisch miteinander vernetzen.

Die Produktivität in der Fertigung steige, weil unproduktive Nebenzeiten stark verkürzt würden. Dazu Till Küppers, COO von Trumpf Werkzeugmaschinen: „So möchten wir unsere langjährige Zusammenarbeit mit Stopa auf eine neue Grundlage stellen, um in puncto Smart Factory anwenderorientiert weiterentwickeln zu können.“ So könne Trumpf ein noch breiteres Spektrum an effizienten, nachhaltigen und produktivitätssteigernden Optionen anzubieten. Lagersysteme von Stopa (Bild) ließen sich nämlich optimal an wachsende Herausforderungen einer modernen Smart Factory anpassen,oder in bestehende Fabriken integrieren. Ihre besonderen Vorteile verdeutlicht etwa die Automatisierung in Verbindung mit der Trumpf-Software Oseon, denn damit lässt sich die Produktionsplanung und -steuerung noch einfacher gestalten, was bis hin zum vollautomatischen Betrieb der Blechfertigung geht, wie man betont.

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