Mehr Produktion Trumpf setzt auf Smart Factory in den USA

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Trumpf hat jetzt offiziell eine neue Smart Factory in Farmington, Connecticut (USA) eröffnet, um dort Bauteile für Maschinen zu fertigen.

Hier blickt man auf die neue Smart Factory von Trumpf in den USA. Genauer gesagt im Bundestaat Connecticut in Farmington. Das vom Berliner Architekturbüro Barkow Leibinger entworfene Gebäude ist modern und nachhaltig, heißt es. Lesen Sie hier, was Trumpf damit will ...(Bild:  Trumpf)
Hier blickt man auf die neue Smart Factory von Trumpf in den USA. Genauer gesagt im Bundestaat Connecticut in Farmington. Das vom Berliner Architekturbüro Barkow Leibinger entworfene Gebäude ist modern und nachhaltig, heißt es. Lesen Sie hier, was Trumpf damit will ...
(Bild: Trumpf)

Die regionale Produktion von Werkzeugmaschinen erweitert sich durch die Smart Factory in Farmington um, wie es heißt, fortschrittliche Fertigungskapazitäten. „Die neue Smart Factory ist ein klares Zeichen unseres Engagements für unsere US-Kunden und unserer tiefen Wertschätzung für ihr Geschäft“, kommentiert Nicola Leibinger-Kammüller, die Trumpf-Geschäftsführerin.

Trumpf stehe damit auch in den kommenden Jahren für Innovation, Technologie und Wachstum in Nordamerika. Das neue Werk nutzt eigene Hightech-Fertigungsanlagen, um Blechteile für die in den USA hergestellten Trumpf-Maschinen zu produzieren. Außerdem könnten Kunden die Fabrik besuchen, um sich dort ein Bild von Automatisierungsmöglichkeiten, von der digitalen Vernetzung von Maschinen und von einer datengesteuerten Produktion machen zu können. Die Investitionssumme liege bei rund 40 Millionen US-Dollar.

Und der Blick in die Smart Factory von Trumpf, wo in Zukunft Maschinen für den nordamerikanischen Markt hergestellt werden. Trumpf-Blechbearbeitungssteme helfen dabei.(Bild:  Trumpf)
Und der Blick in die Smart Factory von Trumpf, wo in Zukunft Maschinen für den nordamerikanischen Markt hergestellt werden. Trumpf-Blechbearbeitungssteme helfen dabei.
(Bild: Trumpf)

Trumpf hilft auf dem Weg in die moderne Fertigung

Die in Farmington gefertigten Werkzeugmaschinen kommen dann etwa bei der Herstellung von Metallkomponenten für Autos, Flugzeuge, landwirtschaftliche Maschinen oder Fitnessgeräte zum Einsatz, wie man weiter erfährt. Die Zukunft, merkt Trumpf an, erfordert eine intelligentere, stärker vernetzte und wettbewerbsfähigere Fertigung. Jetzt sei es an der Zeit, dass Unternehmen ihre Produktionsmethoden verbesserten und ihre Belegschaft weiterentwickelten. Die Trumpf-Fertigungstechnologien und -Dienstleistungen sollen dabei unterstützen. Die Smart Factory erweitert die derzeitigen Produktionsflächen vor Ort um rund 5.200 Quadratmeter und beherbergt außer Laserschneidmaschinen auch Biegemaschinen und Schweißanlagen. Die Smart Factory ist Teil einer kontinuierlichen „Local for Local“-Strategie für die Produktion im Bundesstaat Connecticut, wo das Unternehmen bereits seit 1969 vertreten ist.

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