Flexibel und mobil Absauglösung für brennbare und karzinogene Laserstäube

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Mit dem Las 260 H/Ex stellt ULT eine neue Lösung zur Beseitigung kritischer Stäube bei verschiedenen Laserprozessen vor. Das Gerät mit Explosionsschutz wurde zur Absaugung und Filterung trockener, brennbarer, und gesundheitsgefährdender Schadstoffe (Stäube und Rauche) entwickelt, die bei der Laserbearbeitung von Kunststoffen und Metallen entstehen können.

Neben dem redundanten Filtersystem biete das Las 260 H/Ex weitere Anwendervorteile wie eine hohe Flexibilität durch mobilen Einsatz, einen äußerst geräuscharmen Betrieb sowie einen geringen Energieverbrauch. (Bild:  ULT)
Neben dem redundanten Filtersystem biete das Las 260 H/Ex weitere Anwendervorteile wie eine hohe Flexibilität durch mobilen Einsatz, einen äußerst geräuscharmen Betrieb sowie einen geringen Energieverbrauch.
(Bild: ULT)

Als Atex-konforme, zündquellenfrei ausgelegte Anlage sei das Las 260 H/Ex für die Aufstellung und den Betrieb innerhalb einer Zone 22 geeignet und ermögliche die sichere Abscheidung brennbarer Stäube. Dabei sollen auch feinste Partikel in einem zweistufigen Filtersystem inkl. Hepa H-14- Filter und Sicherheitsfilterstufe zu 99,995 Prozent abgeschieden werden. Der Sicherheitsfilter mit integrierter Aktivkohleschüttung gewährleiste den sicheren Betrieb des Gerätes und entferne gesundheitsgefährdende Gase sowie störende Gerüche.

Aufgrund der hochgradigen Reinigung könne das gefilterte Reingas auch bei der Abscheidung karzinogener, mutagener oder toxischer Stäube wieder dem Arbeitsraum zugeführt werden (Umluftbetrieb).

Flexibilität und mobiler Einsatz

Neben dem redundanten Filtersystem biete das Las 260 H/Ex weitere Anwendervorteile wie eine hohe Flexibilität durch mobilen Einsatz, einen äußerst geräuscharmen Betrieb sowie einen geringen Energieverbrauch.

Sämtliche Elektrokomponenten eignen sich laut Hersteller für einen UL- und CE-konformen Einsatz. Zudem sei das Gerät mit einem Spannungsbereich von 110-240 Volt weltweit nutzbar.

Zur Einhaltung des Mindestvolumenstroms von mehr als 20 Meter pro Sekunde sei eine automatische Überwachung integriert, die bei einer Unterschreitung ein Warnsignal ausgebe.

An die Absaug- und Filteranlage könne ein Erfassungselement (Schlauch, Rohr, Absaugarm) mit DN50 angeschlossen werden. Zudem stehe eine M12-Schnittstelle zur Systemintegration oder -verbindung für einen automatisierten Betrieb zur Verfügung.

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