Hautschutz UV-Schutz für Outdoor-Beschäftigte

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Vor zehn Jahren wurde der weiße Hautkrebs in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen und seither steigt das Problembewusstsein der Beschäftigten. Hautschutzhersteller Peter Greven Physioderm möchte mit seinem Produktportfolio Abhilfe leisten.

In Deutschland arbeiten rund 7,2 Millionen Beschäftigte im Freien und sind der Sonnenstrahlung ausgesetzt(Bild:  Thomas Momsen)
In Deutschland arbeiten rund 7,2 Millionen Beschäftigte im Freien und sind der Sonnenstrahlung ausgesetzt
(Bild: Thomas Momsen)

Seit 2015 können der weiße Hautkrebs (Plattenephitelkarzinom) und seine Vorstufen (multiple aktinische Keratosen) als Berufskrankheit (BK) Nummer 5103 anerkannt werden. Seitdem übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten, wenn bei einem Arbeitnehmer weißer Hautkrebs diagnostiziert und als beruflich bedingt eingestuft wird. In den zehn Jahren seit der Aufnahme in die Liste der Berufskrankheiten hat sich eine Menge getan. „Dank der vielen Aufklärungskampagnen sind die Menschen sensibilisiert für den UV-Schutz“, sagt Dr. Susanne Kemme, UV-Schutz-Expertin beim Euskirchener Hautschutzhersteller Peter Greven Physioderm (PGP). Zum Glück, denn beinahe traditionell belege der weiße Hautkrebs Spitzenpositionen bei den Verdachtsanzeigen auf eine Berufskrankheit. Und der Klimawandel habe das ohnehin drängende Problem weiter verschärft.

UV-Schutz von Ostern bis Oktober

Besonders gefährdet seien die so genannten Outdoor-Worker, die vorwiegend im Freien arbeiten, und von denen es Schätzungen zufolge rund 7,2 Millionen in Deutschland gibt. Sie seien in besonderem Maße den UV-Strahlen der Sonne ausgesetzt. Prävention sei daher sehr wichtig. Dazu gehöre zwingend immer auch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln, die besonders auf die neuralgischen Körperstellen wie Nase, Ohren, Unterlippe, Nacken oder Hände aufgetragen werden.

Bereits im Frühling sollten Berufstätige regelmäßig professionelle Mittel für den beruflichen Einsatz verwenden. Denn allein auf die Monate April und Mai entfalle ein Viertel der jährlichen UV-Bestrahlung. „Für den UV-Schutz gilt deswegen die Faustregel, dass man sich von Ostern bis Oktober schützen muss“, sagt Expertin Dr. Susanne Kemme von PGP. Die Euskirchener führen nach eigenen Angaben das umfangreichste UV-Schutzprogramm der Branche und bieten für verschiedene Einsatzgebiete die richtige Lösung. Die parfüm- und duftstofffreie Sonnenschutzcreme Physio UV 50 Plus biete sehr hohen Sonnenschutz auch unter extremen Bedingungen wie Nässe und Hitze. Sie sei extra wasserfest und muss somit nicht gleich wieder neu aufgetragen werden, wenn der Anwender schwitzt. Eine Alternative dazu sei die Lotion Greven UV Tec 50. Die wasserfeste Hautschutzlotion habe einen Lichtschutzfaktor 50, sei parfümfrei und dadurch besonders hautverträglich. Sie ziehe sehr schnell ein und überzeuge mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Für alle, die Sprays bevorzugen, sei das extra wasserfeste und parfümfreie Physio UV 50 Spray die richtige Wahl.

Der Hersteller ergänzt UV-Schutz-Produkte mit Serviceleistungen, darunter Unterweisungen und Hilfsmittel wie Poster, Infokarten oder digitale Tools. Dies soll Hemmschwellen abbauen und das Bewusstsein der Anwender verbessern, da Schutzprodukte oft nicht korrekt genutzt werden.

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