Metav 2010

Verbindungstechnik-Hersteller setzen auf die Metav

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Bei der Pflitsch GmbH & Co. KG aus Hückeswagen (bei Remscheid) entstehen seit 1919 Verbindungselemente für elektrische Geräte und Anlagen. Unter Leitung von Harald Pflitsch, dem Enkel des Firmengründers, werden heute Kabelverschraubungen und -kanäle für Industrie-Anwender in aller Welt gefertigt.

Pflitsch zerspant sehr unterschiedliche Werkstoffe

Das Unternehmen verarbeite eine große Bandbreite an Werkstoffen von Messing, Kunststoff, Aluminium bis hin zu Titan. Zum Verarbeiten verfüge Pflitsch über kurvengesteuerte Traub-Drehautomaten, Schütte-Mehrspindler (6- und 8-Spindler), CNC-Drehmaschinen von Mori Seiki, Traub und Index sowie über Entgratanlagen und eine Entfettungskammer.

Doch Pflitsch fertigt nicht nur mit Werkzeugmaschinen, sondern beliefert auch deren Hersteller, heißt es in der Mitteilung. Carsten Wohlrath von der Vertriebsleitung sagt: „Diese Branche bevorzugt Kabeleinführungssysteme für Schaltschränke oder Abzweigkästen, bei denen es beispielsweise um die Integration von Feldbus-Techniken geht.“ Die Kabelkanäle stelle das Unternehmen auf einer CNC-gesteuerten Stanz-Nibbel-Maschine Trumpf Tru-Punch her, die über ein Handlingsystem verfüge.

Metav als wichtiger Treffpunkt für die Zerspanungstechnik

Das Know-how holen sich die Fachleute ebenso wie ihre Kollegen von Rectus auf Messen für die Metallverarbeitung, bei denen die Metav 2010 eine wichtige Rolle übernehme. „Nicht nur unsere Produktionsspezialisten nutzen nächstes Jahr die Metav 2010 als umfassende Informationsquelle“, sagt der Pflitsch-Vertriebsleiter. Das Unternehmen gebe zudem anderen Mitarbeitern frei, damit sie sich dort weiterbilden. Manager aus Vertrieb und Marketing würden ebenfalls zur Metav fahren, um Ideen für den Absatz der Produkte in diese Branche zu bekommen. Auch Unternehmer Harald Pflitsch zähle laut Wohlrath zu den Stammbesuchern der Metav.

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