Interview
Wasserstoffversprödung in Edelstahlrohren: Normen und Standards sind entscheidend

Von Schoeller 4 min Lesedauer

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Das bestehende technische Regelwerk muss teilweise für die Nutzung von Wasserstoff überarbeitet und identifizierte Lücken geschlossen werden. Was das für die Stahl- und stahlverarbeitende Industrie bedeutet, erklärt Werner Hannig, Leiter Qualität und Entwicklung bei Schoeller im Interview.

Geradrohre von Schoeller.(Bild:  Schoeller)
Geradrohre von Schoeller.
(Bild: Schoeller)

Der erfolgreiche Einsatz von Wasserstofftechnologien braucht Messmethoden und Bewertungskriterien für Materialien sowie internationale Normen und Standards. Das hat auch das Bundeswirtschaftsministerium erkannt und eine „Normungsroadmap Wasserstofftechnologien“ in Auftrag gegeben. Darin haben sieben Institute und Verbände den Status Quo an Normen und Dokumenten zur technischen Regelsetzung für Wasserstoff erfasst. Deren Analyse: Das bestehende technische Regelwerk muss teilweise für die Nutzung von Wasserstoff überarbeitet und identifizierte Lücken geschlossen werden. Was das für die Stahl- und stahlverarbeitende Industrie bedeutet, erklärt Werner Hannig, Leiter Qualität und Entwicklung bei Schoeller im Interview.

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