Rehm

Wirtschaftlich und sauber schweißen

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Selbst die vom Gesetzgeber verringerten A-Staub-Grenzwerte von 3,0 g/m3 auf 1,25 g/m3 können jetzt bei Stahlbau Süssen durch die Einführung der Focus-Puls-Technik eingehalten werden – ohne eine neue kostenintensive Schweißrauch-Absauganlage anschaffen zu müssen

Umstellung von Fülldraht auf Massivdraht

Mit der Einführung des neuen Impulslichtbogens erübrigte sich auch die Notwendigkeit, Fülldraht einzusetzen. Die Umstellung auf Massivdraht als Schweißzusatzwerkstoff brachte für den Stahlbauer ausschließlich Vorteile. Das Schweißen in Zwangslagen wurde wesentlich erleichtert und pro verschweißtes Kilogramm Schweißdraht konnte rund 1 Euro eingespart werden.

Bis 65 % weniger Nacharbeit

Ein weiterer wichtiger Vorteil, der mit dem Wechsel zur REHM Schweißtechnologie einherging, ist die deutliche Reduzierung der Nacharbeiten. Früher war jeder Schweißer rund 70 Minuten am Tag damit beschäftigt, Schweißteile nachzubearbeiten (Putzen, Richten, Schleifen). Die Nacharbeit konnte durch den Impulsprozess Focus-Puls um fast zwei Drittel (65 %) reduziert werden. Das entspricht einer Arbeitszeiteinsparung von 45 Minuten pro Tag und Schweißer.

14.000 Euro pro Jahr eingespart

Berücksichtigt man die reduzierte Schweißzeit, die deutlich geringere Nacharbeit und die Einsparungen aufgrund des günstigeren Massivdrahts, ergibt sich für den Stahlbauer in Süssen durch die Einführung der neuen Mega-Puls-Focus-Impulsstromquellen von Rehm eine jährliche Kostenersparnis von gut 14.000 Euro pro Schweißarbeitsplatz. Schweißer Mehmet Ali Acibak fasst die Vorteile des REHM Schweißgeräts zusammen: „Mit FocusPuls arbeite ich sauberer, schneller und sicherer“.

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