Workwear Arbeitsschutz dank Arbeitskleidung

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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220.000 Tonnen Aluminiumgusslegierungen produziert Oetinger Aluminium pro Jahr. Das Unternehmen ist ein führender Lieferant im Bereich Fahrzeugbau und auf die Produktion von Recyclingaluminium spezialisiert. Das Thema Arbeitsschutz und die Vermeidung von Arbeitsunfällen spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle. Die Gießerei-Kleidung von CWS Workwear trug maßgeblich zum verbesserten Schutz der Mitarbeitenden bei.

Die PSA wirkt sich auch positiv auf den Arbeitsschutz im Unternehmen aus. (Bild:  CWS)
Die PSA wirkt sich auch positiv auf den Arbeitsschutz im Unternehmen aus.
(Bild: CWS)

Oetinger Aluminium produziert in Süddeutschland und Tschechien an drei Standorten, dabei tragen rund 270 Mitarbeitende Schutzkleidung. Diese stellte die Verantwortlichen in der Vergangenheit häufig vor Herausforderungen, da sie durchlässig war und es so regelmäßig zu Brandverletzungen bei Mitarbeitenden kam.

Steven Eidloth, Leiter Umweltmanagement und Fachkraft für Arbeitssicherheit bei Oetinger Aluminium, begab sich daher 2020 auf die Suche nach einer Persönlichen Schutzausrüstung, die den bestmöglichen Schutz vor Hitze und Aluminiumspritzern bietet. Acht verschiedene Kollektionen unterschiedlicher Anbieter wurden in einem Übergießtest mit flüssigem Aluminium getestet. Der Serviceanbieter CWS Workwear konnte mit seiner Gießereikleidung Pure Metal überzeugen. „Die Kleidung weist nach einem Übergießtest mit flüssigem Aluminium keine Löcher und sonstige Beschädigungen im Gewebe auf. Die anderen Kollektionen waren hingegen stark beschädigt, was eine Verletzung unserer Mitarbeitenden zur Folge hätte“, erklärt Eidloth.

Leichte Gießereikleidung überzeugt

Zusätzlich zum erfolgreichen Praxistest prüfte ein Mitarbeiter mehrere Monate die Arbeitskleidung im Arbeitsalltag. Denn es war es den Verantwortlichen bei Oetinger wichtig, dass sich die Mitarbeitenden in der neuen Schutzkleidung wohl und sicher fühlen. Oetinger hatte einen hohen Verschleiß bei Arbeitskleidung, und stellte daher hohe Qualitätsansprüche an die neue PSA.

„Die Pure Metal von CWS Workwear hat unsere Mitarbeitenden sowie uns vollends überzeugt. Sie schützt die Kollegen, diese fühlen sich sicher und können sorgenfrei arbeiten“, so der Arbeitsschutzbeauftragte Eidloth. Aber auch in Sachen Komfort punktet die neue Schutzkleidung durch ihr innovatives, doppellagiges Hightech-Gewebe von leichten 375 g/m². Das Innenfutter besteht aus flammfester, atmungsaktiver Viskose und lässt sich daher angenehm tragen. Die dunkelgraue Schutzkleidung wird mit Bundhose und Arbeitsjacke von 200 Mitarbeitenden bei Oetinger getragen, entspricht den Sicherheitsnormen für Hitze-Flammschutz, Schweißerschutz und schützt vor antistatischer Aufladung und Störlichtbögen: EN ISO 11612 (A1+A, B1, C1, D3, E3, F1), EN ISO 11611 (Klasse 2), EN 61482-1-2, EN 1149-5.

Service für kontinuierlichen Schutz

Die PSA wirkt sich auch positiv auf den Arbeitsschutz im Unternehmen aus. „Da das Metall die Kleidung nicht durchdringt, hatten wir durch Arbeitskleidung seit der Umstellung keinen Arbeitsunfall mehr“, freut sich Arbeitsschutzexperte Eidloth. Kein Wunder: Das Material hält bis zu 1.600 Grad aus und bietet maximalen Schutz vor flüssigen Eisen-, Kupfer-, Aluminium- und Kryolithspritzern.

Damit die PSA auch sicher bleibt beinhaltet die Dienstleistung von CWS Workwear ein umfassendes Servicepaket. Die getragene Gießerei-Kleidung wird nämlich im Unternehmen abgeholt, in der CWS Wäscherei gewaschen, auf Schadstellen und Abnutzung geprüft und wenn nötig, direkt ausgebessert – für die Sicherheit der Mitarbeitenden. Und dann wieder angeliefert – bis ins eigene Schrankfach. Auch das Unternehmenslogo und die Mitarbeiternamen wurden von CWS Workwear gleich für jeden Oetinger Mitarbeitenden an der Kleidung angebracht.

Durch die professionelle Instandhaltung der Schutzkleidung bleibt diese immer sicher für die Mitarbeitenden. „Die Pure Metal kommt gut bei unseren Kolleg:innen an. Qualität und Service müssen für uns stimmen. Das ist hier der Fall und wir haben gleichzeitig weniger Verschleiß bei der Arbeitskleidung“, so Eidloth.

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