Blechteilsimulation Audi und Autoform verstärken Zusammenarbeit
Zürich (dk) – Unter dem Leitsatz „Keine Hardware ohne Software“ integriert die Audi AG Softwarelösungen von Autoform in ihre gesamte Blechteil-Prozesskette. Damit wurde eine langfristige Nutzung der Software bei Audi sowie seinen Zulieferern beschlossen.
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Mit Hilfe dieser Lösungen kann Audi die Blechumformwerkzeuge und Blechteile zunehmend effizienter herstellen, heißt es. Blechteilsimulationen werden heute bei der Audi AG vollständig mit der Software von Autoform durchgeführt. Im Bild dargestellt ist das simulierte und zur Produktion freigegebene Türaußenblech des neuen Audi R8.
Für Dr. Waldemar Kubli, Gründer und CEO von Autoform, reicht die Zusammenarbeit mit Audi weit zurück. Bereits für seine Dissertation konnte er Audi als Industriepartner gewinnen. Der Autoform-Gründer erklärt: „Es freut mich enorm, die über Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit Audi weiter zu vertiefen. Immerhin handelt es sich um einen innovationsstarken Premium-Hersteller mit außerordentlichem Qualitätsanspruch.“ Das Ziel für beide Unternehmen ist die Weiterentwicklung der Softwarelösungen für die Produktion von Blechteilen.
Optimierte Schnittstellen begünstigen Zusammenarbeit
Die vereinbarte Zusammenarbeit ist zeitlich unbeschränkt. Optimierte Schnittstellen zwischen den Audi-Fachbereichen und den Autoform-Entwicklern begünstigen die Zusammenarbeit und fördern einen anregenden Wissensaustausch. Eine Geheimhaltungsvereinbarung gewährleistet die Wahrung der Exklusivität von Ideen und Konzepten und sichert den Wettbewerbsvorteil für beide Seiten. „Die Vereinbarung sehe ich als Anerkennung für unser beständiges Streben nach innovativen Lösungen. Die enge Zusammenarbeit mit Audi beflügelt, denn der Audi-Werkzeugbau setzt Maßstäbe bezüglich Qualität, Effizienz, Technologie und Prozesssicherheit“, resümiert Waldemar Kubli.
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