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Eine autarke Rotationsstanze kommt nur dann zum Einsatz, wenn vorgelochtes Material der Profilieranlage zugeführt werden soll. Die Produkte werden zunächst auf einer Rotationsstanze gestanzt und dann wieder als Coil aufgewickelt. So können verschiedene Produkte vorgestanzt und bei Bedarf profiliert werden.
Dank der einfachen Integration in bestehende Produktionslinien gibt es im Bereich Trockenbau immer weniger Profile, bei denen keine Rotationsstanztechnik zum Einsatz kommt. Die realisierte Konstruktion ermöglicht den Werkzeugwechsel für andere Produkte in Minuten.
Überzeugende Qualität durch einfachen Schneidprozess
In der Entwicklungsabteilung der Baust Stanztechnologie GmbH wurde in der Vergangenheit nicht nur das rotative Stanzen vorangetrieben. Gleichzeitig gelang es, die Qualität der gestanzten Löcher gegenüber dem Hubstanzen zu verbessern, was sich auch auf die Profilqualität direkt auswirkt.
Die Entwicklung einer optimalen Schnittspaltgeometrie erlaubt ein teilungsgenaues Lochen bei einem nahezu gratfreien Schnitt. Die Werkzeugformen treffen durch die Radiengeometrie von oben und unten punktgenau auf das Stanzprodukt auf. Bei der Gleichlaufstanzung ergibt sich ein Schereffekt, bei dem ohne großen Kraftaufwand viele hintereinander folgende Endloslochungen als Rundloch, Langloch oder Profilloch ermöglicht werden (Bild 1).
Hohe Lochgeschwindigkeit mit sauberer Schnittleistung kombiniert
Das Rotationsstanzen von Baust bietet inzwischen eine Kombination aus hoher Lochgeschwindigkeit, sauberer Schnittleistung, verbesserter Arbeitsleistung und geringem Energieverbrauch: Auch die Langlebigkeit der Werkzeuge und die Reduktion des Maschinenparks führen zu einer extrem hohen Wirtschaftlichkeit und somit zu einem bedeutenden Rationalisierungsgrad, der sich in allen Punkten rechnet.
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