Druckluftversorgung

Druckluft erzeugen mit hoher Wirtschaftlichkeit und Transparenz

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Die bisherige Airleader-Steuerung konnte jedoch nur für eine einzige geregelte Anlage im Verbund mit weiteren, ungeregelten Kompressoren fahren. Deshalb entschloss man sich zur Installation einer erweiterten Airleader-Version, der Airleader-Master-Steuerung. Mit ihr können alle sieben Anlagen in den drei getrennten Druckluftstationen (Bild 1) gesteuert und vom Schreibtisch aus überwacht werden. Bei Sollwertabweichungen kann sofort gezielt reagiert werden.

Kontrollaufwendungen der Instandhaltungsabteilung auf ein Minimum reduziert

Kontrollen vor Ort finden jetzt nur noch in größeren Abständen statt, was die Kontrollaufwendungen der Instandhaltungsabteilung auf ein Minimum reduziert. Das neue Airleader-Master-Modul (Bild 2) kontrolliert über die Öltemperatur den Ölstand und über Taupunktsensoren im Netz die einwandfreie Funktion der Kältetrockner.

Über Strommessgeräte in den Kompressoren und kleine dreiphasige Kilowatt-Anzeigegeräte (Bild 3) lässt sich der Stromverbrauch pro Kompressor präzise ermitteln. Erhöhte Werte für die Stromaufnahme gestatten frühzeitige Rückschlüsse und mindern die Gefahr größerer Folgeschäden.

Durch kontinuierliche Überwachung Maschinenschäden vermeiden

Außerdem zeigt die Steuerung die von Vibrationssensoren ermittelten Zustände der Schraubenstufenlager an, welche im Neuzustand ermittelt und laufend verfolgt werden. Bei Überschreitung der Maximalwerte erfolgt ein Alarm mit Stillsetzung der Anlage.

Durch diese kontinuierliche Beobachtung kann die Entwicklung schwerer Maschinenschäden rechtzeitig erkannt und Folgeschäden können minimiert werden.

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