Druckluftversorgung

Druckluft erzeugen mit hoher Wirtschaftlichkeit und Transparenz

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Das System kombiniert unterschiedliche Kompressoren automatisch zu einer Einheit, die sich auf den aktuellen Druckluft-Verbrauch einstellt. Deshalb wird die Druckluft immer von der effizientesten Kompressorenkombination hergestellt. Die Kombination arbeitet mit Hystereseberechnung, minimalen Leerlauf-Schaltspielen und deshalb mit niedrigsten Leerlaufzeiten.

Durch die Anschlussmöglichkeit mehrerer Drucksensoren vor sensiblen Verbrauchern fährt die Kombination immer im energiesparenden Druckbereich. Die fehlende Leistung eines gestörten oder gewarteten Kompressors wird sofort durch andere Kompressoren ersetzt.

Airleader-Master-Modul reduziert Last-Leerlauf-Schaltungen auf ein Minimum

Die achtfache, selbstlernende Berechnungstiefe reduziert die Last-Leerlauf-Schaltungen auf ein Minimum, im Beispiel Fischer für alle Kompressoren von 800 bis 1000 auf 10 bis 20 Schaltungen pro Tag, sodass der Leerlauf-Strombedarf praktisch vernachlässigt werden kann. Das schont Lager und Schalteinrichtungen und spart zusätzlich Druckluft, weil auch die Entlastung der Kompressoren auf atmosphärischen Druck minimiert wird.

Speicher sammelt Daten aller angeschlossenen Kompressoren und Komponenten

Der 1 GByte große Datenspeicher sammelt über den Zeitraum von vier Jahren die Daten aller angeschlossenen Kompressoren und Komponenten, die jederzeit über einen Laptop ausgelesen werden können.

Bereits in der kleinsten Modulausführung können bis zu 20 analoge Sensoren zur Überwachung von Druckluft-Qualität (Druck, Taupunkt), Kühlwasser (Druck, Temperaturen), Raumluft und Druckluft-Bilanzierungen angeschlossen werden.

Zusätzlich können bis zu 24 digitale Eingänge für Stör- oder Betriebsmeldungen gleichzeitig aufgezeichnet, überwacht und visualisiert werden.

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