Überall schweißen! Mobiles Fronius-Handschweißgerät kommt quasi im Handtaschenformat

Quelle: Fronius 3 min Lesedauer

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Mit der neu entwickelten Ignis Battery führt Fronius, wie es heißt, eine neue Dimension der Unabhängigkeit in die Welt des Schweißens per Hand ein ...

Wer das kompromisslose Schweißen von Hand betreiben will oder muss, der sollte sich das neue Fronius-System Ingis Battery näher anschauen. Hier offenbaren die Schweißexperten die Vorteile, die der Schweißpraktiker sich damit ins Haus holt ...(Bild:  Fronius)
Wer das kompromisslose Schweißen von Hand betreiben will oder muss, der sollte sich das neue Fronius-System Ingis Battery näher anschauen. Hier offenbaren die Schweißexperten die Vorteile, die der Schweißpraktiker sich damit ins Haus holt ...
(Bild: Fronius)

Fronius erklärt hier, was für Vorteile die neue Ingnis Battery für das mobile Handschweißen bringt. Es ist quasi die akkubetriebene Variante des Systems Fronius-Ignis, die auch ohne Netzanschluss das Elektrodenschweißen in hoher Qualität garantiert und dazu mit robustem und kompaktem Design punktet. Typische Einsatzorte sind etwa entlegene Baustellen, die Landwirtschaft, Schweißaufgaben im Gelände oder Montageeinsätze in Stadtgebieten. Die Ignis Battery ist in der Klasse bis 150 Ampere Stromstärke erhältlich und vereint aktuelle Schweißelektronik mit „intelligenter“ Akku-Technik. Mit einem Gewicht von rund 12 Kilogramm (ohne Ladegerät) und ihrem robusten Gehäuse sei diese Fronius-Innovation die perfekte Begleiterin für den mobilen Einsatz. Sie genügt der IP23-Schutzklasse, hat einen Edelstahlfilter und eine Bodenfreiheit von 3,5 Zentimetern. So ist sie vor Regen und Staub bei Hitze oder Kälte gut geschützt, heißt es. Das mobile Schweißsystem eigne sich für das Lichtbogen-Handschweißen (MMA) ebenso wie für das mobile WIG-Schweißen in hoher Qualität. Schweißen ist laut Fronius dabei mit allen Elektroden möglich – egal ob Rutilelektrode, basische Elektrode oder CEL.

Ausgeklügelte Stromversorgung für das lange Schweißen per Hand

Ein innovatives Batteriemanagement steht parallel zur Spannungsüberwachung für die Kontrolle des Ladevorgangs, sowie für den Schutz vor Über- und Tiefentladung. Der integrierte Hochleistungs-Lithium-Ionen-Akku (LiFePO4) mit 750 Wattstunden Leistung erlaube es, bis zu 31 Elektroden (Durchmesser 2,5 Millimeter) zu nutzen beziehungsweise bis zu 30 Minuten im WIG-Verfahren zu schweißen (bei 100 Ampere Stromstärke und mit nur einer Akkuladung). In den meisten Fällen sei dieses Leistungsspektrum bereits für den gesamten Montageeinsatz völlig ausreichend. Falls nicht, sorgt die Schnellladefunktion für 80 Prozent Akkuleistung in nur 40 Minuten Ladezeit, wie Fronius betont (eine Komplettladung dauere etwa eine Stunde). Und im Hybridbetrieb könne gleichzeitig geschweißt und über das Netz geladen werden, was die Einsatzzeit zusätzlich verlängere. Hervorzuheben sei auch die Leistungsreserve des Akkus, die für einen stabilen Lichtbogen sorge – selbst bei schwankender Netzspannung. So kann stets auf die vollen 150 Ampere zurückgegriffen werden, auch wenn alles an einem 120-Volt-Netz hängt, erklären die Schweißexperten. Werde die Ignis Battery im Generatorbetrieb eingesetzt, reiche bereits ein kleiner Generator mit zwei Kilovolt Ampere, um die benötigte Schweißleistung und Lichtbogenqualität zu bieten. Das erleichtere den Transport zur Arbeitsstelle und reduziere die Lärmbelastung im Arbeitsumfeld.

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