Fronius auf der Schweissen & Schneiden 2025 Schweißlösungen, Automationsanlagen und Live-Erlebnisse

Von Fronius 3 min Lesedauer

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Fronius wird auf der Messe Schweissen und Schneiden neben vielfältigen High-End-Schweißlösungen auch ein manuelles Next-Level-Mig/Mag-Schweißsystem und eine Unterstützung für Handschweißer präsentieren.

Die Highlights auf der Messe werden ein manuelles Next-Level-Mig/Mag-Schweißsystems und eine Unterstützung für Handschweißer sein.(Bild:  Fronius)
Die Highlights auf der Messe werden ein manuelles Next-Level-Mig/Mag-Schweißsystems und eine Unterstützung für Handschweißer sein.
(Bild: Fronius)

Darüber hinaus habe das Unternehmen von effizienten Roboter- und Cobot-Anwendungen bis zu maßgeschneiderten Automationsanlagen für jede Schweißherausforderung etwas dabei. Und es werden 20 Jahre einzigartige Präzision mit CMT gefeiert!

Digitalisierung und einfache Bedienbarkeit

Gemäß des diesjährigen Messemottos „Join the future“ widmet sich Fronius den großen Treibern in der Schweißtechnologie. In allen Branchen steigen die Qualitätsansprüche, aber die benötigten Schweißfachkräfte sind rar. Deshalb will Fronius die Vorteile der Digitalisierung und einfache Bedienbarkeit kombinieren, damit alle Schweißfachkräfte zuverlässig beste Schweißergebnisse erzielen können. Dazu gehöre auch deren Gesundheit, weshalb eine Vielzahl von Schutzprodukten wie Absauganlagen und Absaugschweißbrenner, Helme oder ergonomische Brennerlösungen direkt vor Ort im Einsatz sein werden.

Ökonomisch und ökologisch schweißen

Darüber hinaus komme dem Ressourcenschutz – besonders bei Zusatzwerkstoffen, Gas und Energie – aus wirtschaftlicher wie nachhaltiger Betrachtung eine besondere Bedeutung zu. Entscheidend ist hierfür das Vermeiden von Fehlproduktionen und aufwendiger Nacharbeit. Wie computergeführte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, der einfache Einstieg in die Digitalisierung generell oder digitales Schweißmonitoring samt Datenanalyse im Speziellen Zeit, Material und Geld sparen helfen, erklären die Fronius Expertinnen und Experten.

Automationsanlagen und Cobots nach Maß

Mechanisierte und automatisierte Schweißlösungen aus dem Hause Fronius sollen Herausforderungen ab Losgröße 1 bis zur Serie lösen. In einer großen Roboterzelle und mehreren kleineren Schweißzellen wird das vielfältige Angebot am Messestand deutlich. Kollaborierende Systeme, smarte Sensorik, Offline-Programmierung samt Schweißsimulation und vieles mehr eröffnen metallverarbeitenden Betrieben wirtschaftliche Möglichkeiten – und dies nicht nur für Konzerne, sondern auch für kleine und mittlere Unternehmen.

Interessierte können sich vom mechanisierten Schweißen mit der i-Wave und Dynamic-Wire ebenso überzeugen, wie von der präzisen Wire-Sense-2.0-Technologie, dem Pathfinder oder dem harmonischen Zusammenspiel von Schweißstromquelle, Roboter und digitalen Lösungen.

Zwei Jahrzehnte präziser Schweißtechnologie

Der äußerst präzise, vergleichsweise kühle und beinahe spritzerlose Mig/Mag-Schweißprozess des Technologieführers Fronius feiert Jubiläum. Er stehe für hohe Schweißgeschwindigkeit und hochqualitative Ergebnisse bei Verbindungen aus den gängigen Materialien, aber auch Sondermaterialien mit Materialstärken ab 0,3 Millimetern. So eröffne CMT – ausgeschrieben Cold Metal Transfer – seit zwei Jahrzehnten schier unbegrenzte Möglichkeiten. Auch in der additiven Fertigung setzt CMT seine Vorteile gekonnt in Szene, weshalb auf der Messe Einsatzgebiete der neuen 3D-optimierten Kennlinie CMT Additive Pro für die i-Wave zu sehen sein werden.

Live-Schweißerlebnisse

Zusehen, wie Spezialisten schweißen, ist faszinierend. Aber selbst den Brenner zu führen und die Fronius Lösungen auszuprobieren, ist noch viel besser. Deshalb wird am Fronius Stand nicht nur virtuelles Schweißen mit dem Welducation Simulator angeboten. Die Besucherinnen und Besucher bekommen die Möglichkeit, bei den neu vorgestellten Messehighlights für Mig/Mag selbst Hand anzulegen und sich von der Qualität des Schweißens zu überzeugen.

Experten auf der Stage

Direkt am Messestand schöpft Fronius aus 75 Jahren Schweißerfahrung und holt Vortragende zu brandaktuellen Themen auf die Bühne. „Eine Aufgabe, die uns sehr am Herzen liegt, ist das Reduzieren des CO2-Fußabdrucks beim Schweißen. Dazu bieten wir verschiedene Möglichkeiten an, wie unsere Kunden Gas, Strom und Zusatzwerkstoff effizient und sparsam verwenden können“, kündigt Jürgen Bruckner, Segment Development, Fronius International, an. „Mit der von uns durchgeführten Lebenszyklusanalyse (LCA) haben wir elementare Erkenntnisse gewonnen, die wir mit unseren Kunden teilen möchten, um mit ihnen gemeinsam den CO2-Fußabdruck in ihrer Produktion bzw. von gefertigten Bauteilen zu minimieren.“

Fronius auf der Schweissen & Schneiden 2025: Stand 3B55.

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