Montanstahl

Handelsportal verbindet den internationalen Stahlmarkt

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Unternehmen mit regelmäßigem Bedarf an bestimmten Stahlprodukten können Vorlagen zu wiederkehrenden Standardanfragen erstellen. Diese lassen sich vor jedem Versand individuell anpassen. Zusätzlich können detaillierte Lieferpläne zu Großaufträgen erstellt und beigefügt werden. CAD-Stücklisten hochladen und Positionen bündeln: In der zukünftigen Version bietet steel.online insbesondere für große Stahlabnehmer zusätzliche EDV-Schnittstellen an. Damit entfallen die einzelnen manuellen Eingaben. Für Preisanfragen mit vielen Positionen bietet das Portal dann zusätzlich die Möglichkeit einer Anfrageoptimierung. Die Anfragepositionen werden dabei im Hinblick auf einen minimalen Verschnitt gebündelt und eine entsprechende Zuschnittliste wird erstellt.

Einfach und schnell Neukunden gewinnen

Für Stahlhändler beinhaltet die Digitalisierung des Stahlgeschäfts ein großes Wachstumspotential: Durch #steel.online lassen sich regionale Vertriebsgebiete auf internationaler Ebene ohne eigene Marketing- oder Vertriebsbemühungen erschließen. Die Händler definieren dabei auf einer Karte die Gebiete, in denen sie ihre Produkte verkaufen möchten. Das ist grenzüberschreitend in Europa und später auch weltweit möglich. Nur in diesen Gebieten wird der Händler dann als potentieller Lieferant angezeigt und ist auswählbar. Das Gebührenmodell des Portals ist exakt auf das Produktportfolio und die individuelle(n) Zielgruppe(n) des jeweiligen Händlers zugeschnitten, wobei das Gebiet um den Hauptsitz des Unternehmens prinzipiell kostenfrei ist. Der Gesamtbuchungswert eines Vertriebsgebietes ist an der lokalen Industriedichte bzw. der Wirtschaftsstärke orientiert. Die dreistelligen Postleitzahlengebiete lassen sich über komplexe Verteilungsschlüssel auf einzelne Produktkategorien wie Profilstahl oder Coils reduzieren. Das Konzept von steel.online sieht keine Umsatzbeteiligung vor.

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