Montanstahl

Handelsportal verbindet den internationalen Stahlmarkt

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Nach der Buchung einzelner Vertriebsgebiete erhält der Händler aus diesen sowohl per E-Mail als auch zentral in seinem „Kontrollzentrum“ seines Accounts die Preisanfragen der Stahlverbraucher. Durch die Einrichtung individueller Filter zur Produkt- und Zielgruppe, zum Werkstoff und zur Mindesttonnage erhalten Händler ausschließlich Anfragen, bei denen zumindest eine Position alle Bedingungen erfüllt. Alle Anfragedaten lassen sich herunter- und nach der Kalkulation wieder in das Portal hochladen. Falls sich die Anfragen auf Produkte beziehen, die bereits vorab im Onlinebestand des Portals eingestellt wurden, greifen die zum Anfragevolumen hinterlegten Staffelpreise. Der vorkalkulierte Preis wird dann automatisch ins Angebot eingefügt. Dieses kann danach noch angepasst und abschließend versendet werden.

Angebote automatisch kalkulieren

Ausgehend von durchschnittlich 1500 eingehenden Preisanfragen pro Tag bei einem mittelständischen Stahlhändler, wird das zukünftige Autokalkulationsmodul eine deutliche Aufwands- und Kostenreduktion mit sich führen. Ziel ist es, durch das Einstellen von zahlreichen Parametern und gegebenenfalls kundenspezifischen Rahmenvereinbarungen, den Aufwand für die Kalkulation von Angeboten zu minimieren. Manuelle Eingaben zur Anfrage werden zukünftig ausschließlich vom Stahlverbraucher erforderlich sein. Redundante und fehlerhafte Angaben entfallen. Das automatisch erstellte Angebot kann dann direkt oder nach manueller Prüfung versendet werden.

(Rest-) Bestände in den Onlineangeboten verkaufen

Sowohl Händler als auch Stahlverbraucher haben die Gelegenheit ihre Lagerware, aber auch Rest- und Überbestände in den Onlineangeboten des Portals einzustellen. Über die logische Menüführung des Konfigurators wird zunächst das anzubietende Produkt definiert. Anschließend werden alle Angaben zur Preisstaffelung und (Mindest-)Abnahmengen hinterlegt. Zukünftig bietet steel.online Schnittstellen zu den gängigen ERP- und Warenwirtschaftssystemen an. So lassen sich Lagerbestände schnell und fehlerfrei direkt in die Onlinebestände des Portals hochladen.

Für die meisten Konzerne ist eine internationale Materialbeschaffung bereits selbstverständlich. Durch #steel.online können zukünftig alle Stahlverbraucher ihren Bedarf international ausschreiben und die Projekte zentral in ihrem Account verwalten. Aktuell ist das Portal in 19 europäischen Ländern in vollem Umfang nutzbar. Bisher wird das Portal in Deutsch und Englisch angeboten – es soll aber schon bald eine multilinguale Version für den gesamten europäischen Stahlmarkt online gehen. Die Montanstahl GmbH stellt sich mit dem Stahlhandelsportal steel.online den hohen Anforderungen des digitalen Zeitalters und möchte mit hoher technologischer und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit den Innovationsstandort Deutschland stärken.

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