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Herstellprozess der Weißblechdose wird auf Alltagstauglichkeit geprüft

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Produktionsfehler wirken sich auf den Inhalt der Dosen aus

Die Widerstandsfähigkeit der Innenlackierung gegen Beulen wird hingegen mit dem „Can Abuse Resistance Test” (Cart) kontrolliert: Hier überprüfen die Labormitarbeiter die Integrität des Innenlackes, etwa ob die Porigkeit des Lackes sich unter mechanischen Außeneinwirkungen verändert. Ähnlich dem „Drop Test“ werden auch hier Getränkedosen wiederholt aus unterschiedlichen Höhen zu Boden fallen gelassen. Im Labor wird anschließend unter dem Mikroskop untersucht, ob der Innenlack dabei Schaden genommen hat.

Selbst kleinste Veränderungen oder Risse müssen vermieden werden, da sie sich negativ auf den Produktinhalt auswirken. Die Dosen werden durch verschiedene Umformprozesse hergestellt. Bei der Produktion wird dabei im Rahmen der Qualitätssicherung laufend die Axialfestigkeit, also die Stabilität um die Mittelachse der Dosen, in Newton gemessen, der Innen- und Ausbeuldruck in Bar und die Integrität der Innenlackierung in Milliampere.

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Handgesteuerte Testabfülllinie im Technical Center

Um Ergebnisse zu liefern, die direkt auf die tatsächliche Produktion übertragbar sind, steht im Technical Center zudem eine Testabfülllinie bereit. Die Produktionsbedingungen dieser im Wesentlichen handgesteuerten Linie sind zwar wegen des geringeren Abfüllvolumens nicht völlig identisch mit den Gegebenheiten einer professionellen Abfülllinie, die Füllgeschwindigkeiten von bis zu 120000 Dosen pro Stunde erreicht. Die Füllparameter, die sich wesentlich auf die Qualität der Getränkedose auswirken, stimmen jedoch genau überein: Dazu gehören die exakte Füllhöhe sowie der präzise Verschluss (Bild 2).

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