Konstruktion

Konstruktionssoftware gewährleistet beste Qualität für den Werkzeugbau

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Dabei hilft Quittenbaum, dass heute ausschließlich in 3D konstruiert wird – und zwar mit Visi. Ein System, das für den Alltag der Spezialisten wie maßgeschneidert ist. Ist Visi doch eine speziell auf den Werkzeugbau abgestimmte Produktfamilie des britischen Herstellers Vero Software, die mit zahlreichen Modulen für CAD, CAM, PDM und Simulation auch den Blechbereich vollständig abdeckt. Außerdem ist das System ein sogenannter Hybridmodellierer: Dahinter verbirgt sich die Fähigkeit, den – in der 3D-CAD- und CAM-Welt weitverbreiteten – Parasolid-Kern kombiniert für die Volumen- und Flächenmodellierung einzusetzen, was im Werkzeugbau ein wesentlich schnelleres und flexibleres Arbeiten (Dynamic Modeling) ermöglicht.

Software deckt Konstruktionen für den Blechbereich ab

„Wir verfügen mit Visi bereits seit 2007 über eine schnittstellenfreie, gut funktionierende 3D-Prozesskette auf Basis eines durchgängigen Datenmodells, die sich aktuell von den ersten Kundenkontakten über Machbarkeitsstudien, Methodenplanung und die Werkzeugkonstruktion bis hin zur NC-Programmierung und Visualisierung in der Fertigung erstreckt“, erläutert Andreas Lochner, Konstruktionsleiter bei Quittenbaum. „Aktuell nutzen wir die Software-Module auf sechs Arbeitsplätzen, zuzüglich der sechs PCs in der Fertigung, auf denen der Visi-Viewer läuft. Bei Letzterem können sich die Mitarbeiter im Werkzeugbau anhand des CAD-Modells sofort ein Bild machen, wie das betreffende Bauteil aussieht, wohin es im Werkzeug gehört und wie es montiert wird.“ Das stellt eine wertvolle Hilfe dar, schließlich kommt auch hier das selbsterklärende Bedienkonzept voll zum Tragen, was die Einarbeitung der Mitarbeiter weitgehend überflüssig macht.

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