Ausblick Meusburger baut seine Stärken weiter aus

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Normalienhersteller Meusburger hat trotz der Herausforderungen im vergangenen Jahr seine Kapazitäten genutzt, um bestehende Prozesse zu optimieren und die Digitalisierung weiter voran zu treiben. Das Unternehmen verzeichnet unter anderem aufgrund von Kosten- und daraus resultierenden Preissteigerungen ein Umsatzwachstum von 16 %.

Trotz der Prognosen für das Jahr 2023 mit hoher Inflation und der ungewissen Energiesituation ist Meusburger dank eines stabilen Fundaments gut gerüstet.(Bild:  Meusburger)
Trotz der Prognosen für das Jahr 2023 mit hoher Inflation und der ungewissen Energiesituation ist Meusburger dank eines stabilen Fundaments gut gerüstet.
(Bild: Meusburger)

Meusburger, führender Hersteller von hochwertigen Produkten für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, war im vergangenen Jahr mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Besonders die erhöhten Rohstoff-, Lohn- und Energiekosten gingen nicht spurlos am Normalienhersteller vorbei. Dank dem hohen Grad an Eigenfertigung sowie dem größten zentralen Normalienlager konnte das Unternehmen jedoch einen Teil der Kosten abfangen und seinen Kunden eine durchgehende Versorgungssicherheit gewährleisten, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. Der Umsatzzuwachs im Jahr 2022 basiert unter anderem auf den nötigen Preisanpassungen, die Meusburger aufgrund der enormen Preissteigerungen durchführen musste.

Mittlerweile blickt das Unternehmen stolz auf zehn Standorte weltweit. Mit drei davon ist Meusburger in Vorarlberg stark verankert. „Wir haben uns als stabiles Familienunternehmen mit motivierten MitarbeiterInnen sowie zahlreichen Investitionen eine vielversprechende Basis geschaffen. Durch den guten Zusammenhalt ist es uns gelungen, auch 2022 miteinander die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen“, so Geschäftsführer Guntram Meusburger.

Umfassendes Portfolio

Meusburger bietet seinen Kunden mit den verschiedenen Geschäftsfeldern alles, was der Werkzeug- und Formenbauer für die Umsetzung seiner Projekte benötigt. Das Produktportfolio reicht von hochpräzisen Platten und Normalien, ausgesuchten Produkten für den Werkstattbedarf über Heißkanaltechnik und -regelung bis hin zu einem Wissensmanagement-System. Somit bietet das Unternehmen seinen Kunden ein perfekt aufeinander abgestimmtes Produktsortiment. Auch digital ist der Normalienhersteller für die Zukunft gewappnet, denn aktuell läuft hierzu das größte, unternehmensweite Projekt. Ziele sind die Optimierung des Meusburger Portals durch die Einführung eines neuen Webshops, einer neu aufgesetzten Meusburger Website sowie weitere Automatisierungen und Digitalisierungen verschiedenster Prozesse vieler Unternehmensbereiche.

Trotz der Prognosen für das Jahr 2023 mit hoher Inflation und der ungewissen Energiesituation ist Meusburger dank eines stabilen Fundaments gut gerüstet. Die Nachfrage nach Normalien ist weiterhin hoch. Ebenso kann das Unternehmen dank dem hohen Grad an Eigenfertigung und der daraus resultierenden Lieferfähigkeit die Bedürfnisse der mittlerweile 24.000 Kunden erfüllen und mögliche Schwankungen abfangen. Als Produktionsbetrieb setzt Meusburger zudem auf die effiziente Nutzung von Energieressourcen, wie beispielsweise die Wärmerückgewinnung der Maschinen oder die Investition in nachhaltige und unabhängige Energiequellen. „In Zukunft wird Meusburger sich darauf konzentrieren, die Stärken der bestehenden Bereiche Schritt für Schritt weiter auszubauen. Wir sind bestens aufgestellt, um die bevorstehenden Herausforderungen rechtzeitig zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren“, erklärt Guntram Meusburger.

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