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Schweißprozesse sind leistungsfähiger, schneller und sparsamer
Wie bei dem von Viessmann eingesetzten Verfahren Forcearc zeichnen sich auch die anderen entwickelten Schweißprozesse durch höhere Leistung, schnelleres Schweißen und niedrigeren Material- und Energieverbrauch aus. Ob das zum verzugsarmen Schweißen und Löten sowie Wurzelschweißen mit hervorragender Spaltüberbrückung besonders geeignete Fügeverfahren Coldarc, das Verfahren Pipesolution mit dem druckvollen Lichtbogen zum schnellen Schweißen in allen Positionen mit und ohne Spalt oder andere Fügetechnologien von EWM: Allen gemeinsam ist die hohe Effizienz in der Geschwindigkeit und beim Verbrauch von Strom, Gas und Schweißzusatzwerkstoffen.
Mit „Blue Evolution“ und dem darauf basierenden Technologiekonzept „Multimatrix“ beweist das Unternehmen, dass Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit kein Gegensatz sind. Michael Szczesny, als Vorstandsvorsitzender von EWM zugleich für die technologische Entwicklung zuständig, untermauert dies mit Zahlen für den Vergleich zwischen den von ihm und seinem Team entwickelten Schweißprozessen und einem herkömmlichen Sprühlichtbogen: „Unsere Technologie bewirkt Einsparungen von jeweils bis zu 66 % beim Stromverbrauch, 63 % bei den Schweißzusatzwerkstoffen, 60 % bei der Schweißzeit und 70 % bei den Vor- und Nacharbeiten.“ In Summe könne der Kunde mit der EWM-Schweißtechnik bis zu 60 % seiner gesamten Kosten auf diesem Gebiet einsparen. Und dies bei einer gleichzeitigen Verringerung der CO2-Emissionen. Darüber hinaus verbessern sich die Arbeitsbedingungen, weil zudem die Emissionen im Schweißrauch beträchtlich verringert werden können: beim Schweißprozess Coldarc bis zu 75 % und bei Forcearc bis zu 50 %.
Auch die Schweißkomponenten bieten Einsparmöglichkeiten
Die nachhaltige Technik umfasst die gesamte Prozesskette. „Neben unseren Stromquellen mit ihren neuen Schweißprozessen bieten auch die anderen Komponenten unseres Komplettangebotes erhebliche Einsparungsmöglichkeiten“, erklärt Szczesny. So erzeugen die EWM-Brenner weniger Spritzer, verringern damit die Arbeitszeit und verbrauchen weniger Schutzgas. Zudem seien die Verschleißteile sehr langlebig. Sowohl die Strom- als auch die Gasdüse müssten deutlich weniger ausgetauscht werden als bei anderen handelsüblichen Brennern.
Die hocheffiziente Schweißtechnik, die zu schnelleren Arbeitsprozessen und signifikanten Einsparungen führe, mache sich für den Kunden schnell bezahlt. So führten die positiven Effekte nach Berechnungen von EWM zu sehr kurzen Amortisationszeiten, denn bereits nach 70 Tagen Einsatz habe sich die Investition in ein EWM-Schweißgerät mit seinen Verfahren gerechnet. Bei den neuen Brennern der MT-Serie sei sogar schon mit einer Amortisation der Anschaffung nach nur 20 Tagen zu rechnen.
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