Laserschneiden
Optimaler Zuschnitt für vielfältige Kundenanforderungen

Ein Gastbeitrag von Melanie Söhnel 2 min Lesedauer

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In Fulpmes in Tirol sitzt die Schmid OG: Hier wird geschnitten, gepresst, gestanzt, gekantet, lackiert und sogar geschmiedet. Aufgrund der guten Auftragslage und der gestiegenen Kundenanforderungen entschied sich der Familienbetrieb kürzlich für den Kauf eines smarten 2D-Lasers von Microstep Europa.

Bei der Schmid OG im Stubaital sind zwei Laseranlagen von Microstep Europa im Einsatz. Den MSF Compact nutzt das Unternehmen für Kleinteile mit bis zu 5 Millimetern Materialstärke, auf dem MSE Smart FL werden größere Bauteile mit höherer Materialstärke, insbesondere für die Lohnfertigung, geschnitten. (Bild:  Microstep)
Bei der Schmid OG im Stubaital sind zwei Laseranlagen von Microstep Europa im Einsatz. Den MSF Compact nutzt das Unternehmen für Kleinteile mit bis zu 5 Millimetern Materialstärke, auf dem MSE Smart FL werden größere Bauteile mit höherer Materialstärke, insbesondere für die Lohnfertigung, geschnitten.
(Bild: Microstep)

Schmieden, Biegen, Pressen, Stanzen und mehr – vor mehr als 20 Jahren hat Gerhard Schmid eine im Jahr 1910 gegründete Schmiede im Stubaital, rund 20 Kilometer südlich von Innsbruck, übernommen. Die Produktion wurde kontinuierlich modernisiert und erweitert, um präzise Werkstücke und Serien in höchster Qualität für Kunden aus dem Bergsport sowie der Automobil- und Werkzeugindustrie zu fertigen. Besonders wichtig dabei: die individuelle Einstellung aller Produktionsparameter, um ein Ergebnis zu erzielen, das genau den Anforderungen des Kunden entspricht.

Investition in Plasma- und Lasertechnologie

2012 entschloss sich die Schmid OG auch den Zuschnitt ins Haus zu holen. Nach intensiver Recherche stieß das Unternehmen auf Microstep und entschied sich für den Kauf einer 2D-Plasmaschneidanlage der Baureihe Master Cut. Um den steigenden Anforderungen, insbesondere der Automobilindustrie, nach höherer Genauigkeit gerecht zu werden, fasste der Metallbauer knapp zehn Jahre später den Entschluss zur Investition in eine Laserschneidanlage. Dass es wieder eine Maschine von Microstep werden soll, stand für die beiden Geschäftsführer Gerhard Schmid und seine Tochter Marie-Theres Schöpf schnell fest und so nahm das Unternehmen im Februar 2022 eine Anlage der MSF-Compact-Baureihe in Betrieb.

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