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RFID-Kanban-System identifiziert fehlerhafte Behälter und defekte Transponder
In punkto Prozesssicherheit unterscheidet sich Turnlog von anderen RFID-Kanban-Systemen. Jedem Kanbanbehälter beziehungsweise Transponder ist eine eindeutige Identifikationsnummer zugeordnet. Mit dieser ist der jeweilige Artikel „verheiratet“. Nachdem die Transponder kontinuierlich vom Controller abgefragt werden, können fehlende Behälter oder defekte RFID-Transponder vom System lagerplatzgenau identifiziert und gemeldet werden.
Ferner erkennt das System automatisch „unlogische“ Bestellungen (etwa plötzliche Bedarfsspitzen, Doppelbestellungen). Auch wird sichergestellt, dass Bestellungen nicht aus Versehen ausgelöst werden, da die Bestellauslösung erst nach einer vorher festgelegten Mindestzeit erfolgt.
RFID-Kanban-System reduziert die Kosten
Im Vergleich zu herkömmlichen Barcode- oder Wägesystemen bietet der Einsatz von Turnlog neben der Prozesssicherheit eine Reduzierung der Kosten. Eine zeitnahe und präzise Bestellaufnahme ist gesichert. Bedarfsspitzen können vorausschauend geplant und abgedeckt werden.
Das System benötigt weder Scanner noch Waagen oder Mechanik und kann unkompliziert in bestehende Umgebungen integriert werden. Die Installation dauert nur wenige Stunden und ist örtlich flexibel.
Diverse Logistikpreise für das RFID-Logistiksystem Turnlog
Das RFID-gesteuerte Logistiksystem Turnlog ist nach Unternehmensangaben für Bedarfe ab etwa 25.000 Euro jährlich geeignet und wird im C-Teile-Management neue Maßstäbe in punkto Wirtschaftlichkeit und Sicherheit setzen. Die Prämierung des RFID-Kanban-Systems mit dem Swiss Logistics Award und dem European Award for Logistics Excellence unterstreicht die Innovation, wie es heißt. Das patentierte RFID-Kanban-System wird von Keller & Kalmbach in Deutschland exklusiv angeboten.
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