Trumpf 3D-Laser-Komplettsysteme und Materialtransport

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Trumpf glaubt an umfassende Systemen zur 3D-Lasermaterialbearbeitung und hat auch einen smart automatisierten Materialtransport zu bieten.

Die Intech kommt! Trumpf registriert, dass die Automatisierung bei der 3D-Lasermaterialbearbeitung ganz oben auf der Agenda der Anwender steht. Die Ditzinger regieren mit einer, wie es heißt, flexiblen Möglichkeit dafür. Auch fürs Materialhandling gibt es Neues ...(Bild:  Trumpf)
Die Intech kommt! Trumpf registriert, dass die Automatisierung bei der 3D-Lasermaterialbearbeitung ganz oben auf der Agenda der Anwender steht. Die Ditzinger regieren mit einer, wie es heißt, flexiblen Möglichkeit dafür. Auch fürs Materialhandling gibt es Neues ...
(Bild: Trumpf)

Die Nachfrage nach Automatisierung wachse stetig – insbesondere im Bereich warmumgeformter Teile für den Karosseriebau, bei denen das sichere Handling immer größer werdender Bauteile die Fertigungsplaner oft vor Herausforderungen stelle. Trumpf bietet deshalb seine Lasersysteme jetzt auch als automatisierte Komplettsysteme an. Mit den flexiblen Automatisierungsmöglichkeiten könnten Anwender bei der 3D-Lasermaterialbearbeitung nämlich ihre Taktzeiten verringern und so Kosten sparen. Und das, obwohl Trumpf-Lasermaschinen sowieso schon als sehr produktiv gelten. Mit der Automatisierung kann nämlich nun auch bei den vor- und nachgelagerten Fertigungsschritten mehr herausgeholt werden, wie es aus Ditzingen heißt.

Rundumsorglospaket für Automatisierungsanfänger

Auf der Hausmesse Intech zeigt man deshalb ein Beispiel für eine flexible Automatisierung dieser Art. Diese besteht aus einer Maschine für das 3D-Laserschneiden, einem Roboter für das Bauteilhandling und einer kamerabasierten Qualitätskontrolle, wie man vorab erfährt. Trumpf richtet sich mit dem Angebot aber auch an Unternehmen, die selbst noch wenig Erfahrung bei der Automatisierung ihrer Fertigung haben. Man liefert den Anwendern nämlich ein Paket aus Planung, Installation, Inbetriebnahmen und Service.

Die Installation vor Ort koordiniert Trumpf dann gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten Autom-8. Die Projektsteuerung übernimmt die ganze Zeit hindurch Trumpf, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Nach der Inbetriebnahme stehen die Ditzinger dem Anwender dann als zentraler Ansprechpartner bei allen Servicefragen und Problembehandlung sowie zur Wartungsplanung zur Seite.

Weniger Aufwand beim smarten Materialhandling

Auch den Materialtransport in der Fertigung zu automatisieren, stellt viele Anwender vor Herausforderungen. In der Regel muss das Unternehmen dafür seine komplette Fertigung digitalisieren und vernetzen. Diese Investition könne sich nicht jeder leisten, wie Trumpf zur zweiten Neuheit vorausschickt. Mit dem „Material Flow Kit“ haben die Ditzinger nun aber zusammen mit dem Intralogistikspezialisten Safelog erneut etwas Neues entwickelt, das einfach zu nutzen ist und mit verringertem Installationsaufwand auskommt, wie es dazu heißt. Dabei transportieren mobile Roboter das Material durch die Fertigung. Steuern ließen sich die Fahrzeuge über eine Web-Anwendung, die auf jedem mobilen Endgerät im Netzwerk des Anwenders funktioniere. Die Mitarbeiter sind dann für wertschöpfendere Arbeiten frei. Transportaufträge für den mobilen Roboter sollen sich damit durch wenige Klicks über die Web-App anlegen lassen. Das entschärfe den Fachkräftemangel und steigere die Produktivität bei der Blechverarbeitung. Dieses System wird auch erstmals auf einer Intech zu erleben sein. Zeitgleich ist sie für den Markt verfügbar. Aber es geht noch weiter ...

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