Mode trifft Metall Wenn die Arbeitskleidung zur Chefsache avanciert

Quelle: Mewa / V. Schacht 3 min Lesedauer

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Beim Metallspezialisten Albromet ist die Arbeitskleidung Teil der aktuellen Modernisierung, wie Mewa, Spezialist für entsprechende Textilien hier als ausgesuchter Lieferant berichten kann ...

Modernisierungsbestrebungen können durch passene Arbeitskleidung sichtbar gemacht werden! Denn bei Albromet gehört die neue Arbeitskleidung von Mewa zu einem zeitgemäßen Unternehmensauftritt, den man derzeit verfolgt ...(Bild:  Mewa)
Modernisierungsbestrebungen können durch passene Arbeitskleidung sichtbar gemacht werden! Denn bei Albromet gehört die neue Arbeitskleidung von Mewa zu einem zeitgemäßen Unternehmensauftritt, den man derzeit verfolgt ...
(Bild: Mewa)

Zuletzt hat Albromet im Zuge der Modernisierungsstrategie seine Lagerkapazitäten ausgebaut und die Lieferzeiten verkürzen können. Die stärkere Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse verschafft dem Anbieter von Aluminiumbronzen und hochfesten Kupferlegierungen für den Maschinen- und Anlagenbau einen Wettbewerbsvorteil, so Geschäftsführerin Andrea Bäring. Gemeinsam mit ihrem Mann Stefan Hübner, dem Sohn eines der Gründer von Albromet, treibt sie die Modernisierung voran. Nicht nur Leistungsangebot und Kundenorientierung sind dabei neu aufgestellt – auch das Corporate Design des Unternehmens ist komplett überarbeitet worden, um den „frischen Wind“ auch optisch zu betonen. Dabei rückte schließlich auch das Thema neue Arbeitskleidung in den Fokus der Entscheider.

Bei Albromet wird mit Blick aufs Detail modernisiert

„Wir wollen Schrittmacher sein und mit Hochleistungs-Werkstoffen sowie auch mit partnerschaftlichem Denken die Technologien von morgen mitgestalten“, erklärt Bäring. Der Anspruch soll sich deshalb auch im Erscheinungsbild widerspiegeln. „Die Ausstattung unseres Teams ist die Visitenkarte des Unternehmens“, merkt die Geschäftsführerin dazu an. Der klassische Blaumann entsprach ihrer Meinung nach nicht mehr dem Selbstverständnis bei Albromet. Gesucht wurde dafür eine Alternative, die Funktionalität, Tragekomfort und ein professionelles Erscheinungsbild verbindet. Gleichzeitig sollte die neue Kleidung, wie gesagt, auch das neue Corporate Design aufnehmen und einen einheitlichen Look des Teams bieten. Und neben optischen und funktionalen Aspekten war der Geschäftsführung auch eine ressourcensparende Ausstattung wichtig. Nachhaltigkeit zähle nämlich zum unternehmerischen Wesenskern von Albromet. Denn Kupferlegierungen sind ohne Qualitätsverlust recycelbar und Kreislaufwirtschaft gehört zum Arbeitsalltag. Was die Fertigung betrifft, so nutzt man bei Albromet bereits seit Jahren den Mehrwegputztuch-Service von Mewa, durch den sich Abfallmengen im Vergleich zu Einwegprodukten deutlich verringern lassen. Auch unter Qualitätsaspekten überzeugt das Ganze. „Mit den Baumwolltüchern von Mewa würden die Kunden perfekt polierte Teile erhalten“, wie ein Versandmitarbeiter dazu sagt.

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Kleidung von Mewa unterstützt Kernkompetenzen

Für die neue Arbeitskleidung wurde zunächst nach einer intern gesucht, um die Anforderungen des Corporate Designs vollständig umzusetzen. Dabei zeigte sich jedoch schnell der hohe organisatorische Aufwand. Insbesondere die fachgerechte Pflege der Textilien stellte eine Herausforderung dar, weil Metallspäne, die in den Textilien zwangsläufig zurückbleiben, herkömmliche Waschmaschinen beschädigen können. Auch war kein regionaler Reinigungsbetrieb auszumachen, der die gewünschten Nachhaltigkeitsstandards erfüllt. „Wir haben uns auch für eine externe Möglichkeit entschieden, um unsere Mitarbeiter von fachfremden Aufgaben freizuhalten“, führt Bäring weiter aus. Mit der Zusicherung, dass eine individuelle, attraktive Arbeitskleidung auch in Dienstleistungssystemen möglich ist, entschied man sich für den Rundum-Service von Mewa. Das Konzept umfasst Bereitstellung der Arbeitskleidung, regelmäßige Abholung und Pflege, Qualitätskontrolle sowie Reparatur und Austausch verschlissener Teile. Ergänzend besteht die Möglichkeit einer saisonalen Anpassung, sodass beispielsweise Sommerbekleidung automatisch bereitgestellt wird. Bärings Fazit: „Wir haben jetzt die gesuchte, nachhaltige Lösung zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Alles selbst zu organisieren, wäre nicht kostengünstiger geworden – bei Berücksichtigung des zeitlichen Aufwands sogar teurer.“

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