Restrukturierung
Andritz streicht bei Schuler 500 weitere Stellen

Quelle: Reuters 3 min Lesedauer

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Der österreichische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz muss wegen der schwachen Nachfrage aus der Automobilindustrie im laufenden Jahr weiter restrukturieren.

Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender bei Andritz, Wolfgang Leitner, Aufsichtsratsvorsitzender bei Andritz und Christoph Boschan, Vorstandsvorsitzender der Wiener Börse (v.l.) feierten am 1. Juli das 25-jährige Börsenjubiläum des Konzerns.(Bild:  Andritz AG)
Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender bei Andritz, Wolfgang Leitner, Aufsichtsratsvorsitzender bei Andritz und Christoph Boschan, Vorstandsvorsitzender der Wiener Börse (v.l.) feierten am 1. Juli das 25-jährige Börsenjubiläum des Konzerns.
(Bild: Andritz AG)

Dies gelte „insbesondere bei Schuler und in Deutschland", sagte Konzernchef Joachim Schönbeck in einem am Donnerstag veröffentlichten Reuters-Interview zum 25-jährigen Börsenjubiläum des Konzerns. Bei der deutschen Tochter sollen im laufenden Jahr über rund 500 weitere Stellen abgebaut werden. Randbereiche wie Werkzeugbau und Pilotproduktionen würden voraussichtlich eingestellt.

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