Lastenhandling Jung präsentiert moderne Schwerlasttechnik auf der „WindEnergy Hamburg 2026“

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Vom 22. bis zum 25. September stellt Jung Hebe- und Transporttechnik auf der Fachmesse „WindEnergy Hamburg 2026“ seine aktuellen Lösungen für den Schwerlasttransport vor.

Das „JLA-e Fahrwerk“ der Facelift-Serie ist jetzt mit 5-Meter-Kabelverbindung für die Fernbedienung ausgestattet.(Bild:  Jung)
Das „JLA-e Fahrwerk“ der Facelift-Serie ist jetzt mit 5-Meter-Kabelverbindung für die Fernbedienung ausgestattet.
(Bild: Jung)

Kurze Ladezeiten ermöglichen eine schnelle Wiederverfügbarkeit des akkubetriebenen Fahrwerks JLA 5/12 mit Hubfunktion für Lasten bis 12 Tonnen. Die serienmäßige Funkfernsteuerung ermöglicht ein präzises Manövrieren aus sicherer Entfernung und verbessert die Arbeitssicherheit. Für zusätzliche Flexibilität sorgt eine 5-m-Kabelverbindung. Dank der kabelgebundenen Steuerung ist das Fahrwerk auch dort einsetzbar, wo Funkfrequenzen untersagt sind. Die Bedienung des elektrischen Fahrwerkes „JLA-e“ wird dadurch noch vielseitiger.

200-Tonnen-Transporter ohne eigenen Antrieb

Für besonders anspruchsvolle Transportaufgaben präsentiert Jung die neue Fahrwerksserie „H“ mit Traglasten von bis zu 200 Tonnen. Diese Fahrwerke besitzen keinen eigenen Antrieb, sondern werden mithilfe eines Zugfahrzeuges bewegt. „H“ steht für Herkules und damit sinnbildlich für Kraft, Belastbarkeit und Ausdauer bei anspruchsvollen Schwerlasttransporten.

Eine 3-Punkt-Auflage sorgt für die optimale Lastverteilung und gewährleistet die sogenannte statische Bestimmtheit; die Voraussetzung für ein stabiles Aufliegen und einen sicheren Transport. So lassen sich selbst komplexe Transportaufgaben effizient und zuverlässig lösen, wie Jung betont. Dank ihrer kompakten Bauhöhe von lediglich 230 beziehungsweise 240 Millimetern eignen sich die Fahrwerke auch für Anwendungen mit begrenztem Bauraum. Sie bieten eine hohe Flexibilität, da die Fahrwerke nicht schienengebunden sind. Die Transportmittel sind auch auf Böden einsetzbar, auf denen Luftkissen an ihre Grenzen stoßen, heißt es. Dadurch lassen sich selbst anspruchsvolle Transportaufgaben wirtschaftlich, effizient und zuverlässig realisieren.

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