Schweissen & Schneiden 2023 Digitlaisierte und sichere Trenntechnik

Quelle: Pressemitteilung von Messer Cutting Systems 3 min Lesedauer

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Effizienz, Digitalisierung, Dekarbonisierung, Sicherheit und Gesundheitsschutz heißen die Themen auf dem Gemeinschaftsstand von Messer in Essen.

Das neue hochdynamische Laserfasenaggregat Bevel-U erzeugt präzise und wiederholgenaue Fasen – ein großer Vorteil bei der Kantenvorbereitung für das automatisierte Schweißen per Roboter. Zu sehen bei Messer Cutting Systems auf der Schweißen & Schneiden.(Bild:  Messer Cutting Systems)
Das neue hochdynamische Laserfasenaggregat Bevel-U erzeugt präzise und wiederholgenaue Fasen – ein großer Vorteil bei der Kantenvorbereitung für das automatisierte Schweißen per Roboter. Zu sehen bei Messer Cutting Systems auf der Schweißen & Schneiden.
(Bild: Messer Cutting Systems)

Eine der Hauptattraktionen von Messer Cutting Systems wird in Essen die Live-Demo der Element 400 sein, die mit Autogen- und Plasmaschneidtechnik bestückt ist. Mit zwei zusätzlichen Markierwerkzeugen eignet sich diese Brennschneidmaschine für die unterschiedlichsten Anwendungen, die sie in hoher Qualität ausführt, wie der Aussteller sagt. Das Plasma-Fasen-Aggregat Bevel-S verspricht dabei ein Maximum an Flexibilität. Sie schneidet nämlich komplexe Konturen, Löcher oder Fasen zur Schweißnahtvorbereitung.

Auch ermöglicht die Plattform es, Markierungen mit Hochgeschwindigkeit auszuführen, was mit robusten Werkzeugen bei verschiedenen Materialien funktioniert, wie es weiter heißt. Wer die Laserschneidmaschine Element 400 L nun in Aktion erleben will, sollte deshalb Messer Cutting Systems besuchen. Die Experten schalten dafür live ins Stammwerk nach Groß-Umstadt, um die Dynamik bei der wirtschaftlichen Bearbeitung von XXL-Blechen zu demonstrieren, wie man erfährt.

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Hilfreiches für das Handling geschnittener Bleche

Automatisierung ist bekanntlich der Schlüssel zu höherer Produktivität und damit die Maschine auch die richtige Antwort auf die Herausforderungen Fachkräftemangel und Ressourcenknappheit. Messer Cutting Systems schaffe mit seinen neuesten Entwicklungen in der Laserschneidtechnik gute Voraussetzungen für eine automatisierte Produktion. Und oft seien es die Kleinigkeiten, die den entscheidenden Vorteil bringen würden – zum Beispiel beim Handling. Um Bauteile nach der Bearbeitung besser handhaben zu können, ermöglicht es die Messer-Schneidtechnik zum Beispiel Mikrostege zwischen den geschnittenen Teilen und dem Restrahmen aus Blech stehen zu lassen. So muss nicht jedes Teil einzeln angefasst werden. Die Bleche lassen sich so einfach als Ganzes mit einem Be- und Entladesystem oder Wechseltisch abtransportieren. Das reduziert die Nebenzeiten. Die Stege seien auch noch so fein, dass sie später einfach aus dem Rahmen herausgetrennt werden könnten.

Jüngste Software-Generationen beschleunigen Produktionsstart

Die Arbeitsvorbereitung birgt laut Messer außerdem ein erstaunlich großes Potenzial, um die Effizienz in der Produktion einfach und schnell spürbar zu steigern. Das beweise man in Essen mit einer Premiere, die auch noch mit wenig Aufwand ihre Vorteile ausspiele. Und zwar mit der neuen Version von Omnifab, der Software-Suite zur Digitalisierung der Produktion. Damit könnten jetzt aus Kundenangeboten unmittelbar aus der Vorkalkulation Schneidjobs an die Maschine übermittelt werden. Durch automatisiertes Bauteilverschachteln wird der Schritt über die CAD/CAM-Schachtelsoftware dabei verkürzt oder kann sogar ganz übersprungen werden, wie man betont. Das beschleunigt die Prozessabläufe von der Angebotsabgabe bis zum Produktionsstart des Auftrags ganz erheblich, heißt es. Für einige Anwendungsfälle sei das eine revolutionäre und neue Vorgehensweise. Möglich macht das die direkte Anbindung der Software an die Maschinensteuerung Global Connect. Und mit der Einbindung der CAD/CAM-Software Omniwin können die Schachtelpläne nun ebenfalls in Echtzeit auf die Maschine übertragen werden. Anwender sparen insbesondere durch die automatische Vorauswahl aller zur Produktion notwendigen Parameter deutlich an Zeit, so Messer. Außer dem Schwerpunkt Arbeitsvorbereitung erfahren die Messebesucher dabei an insgesamt vier Stationen, wie sie sich mit Digitalisierungssystemen einfach in die Welt der Industrie 4.0 einsteigen können, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Darüber hinaus können die Messebesucher auf der Schweißen & Schneiden die komplette Welt der Autogentechnik von Messer Cutting Systems mit verschiedenen kombinierbaren Brennersystemen zum Schweißen, Löten, Wärmen, Flammrichten und Schneiden live erleben. So steht mit der, wie es heißt, innovativen Neuentwicklung S.A.T. (Safety Advanced Technology) ein System bereit, das proaktiv zur Sicherheit von Anwendern und Betrieb beiträgt, indem es bei Druckabfall die Gaszufuhr automatisch stoppt und den Brenner verlöschen lässt.

Nachhaltige Gasmischungen verbessern Schneidprozesse

Die Schweiß- und Schneidexperten präsentieren auf dem Gemeinschaftstand außerdem innovative und bewährte Prozessgase zur Optimierung der Arbeitsabläufe. Mit neuen Gasmischungen und Möglichkeiten des Mitausstellers Messer könnten die Effizienz steigern, die Sicherheit erhöhen und dabei die Umweltbilanz verbessern. Denn eine nachhaltige Produktion, Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie die Reduzierung des CO2-Footprints stehen in der heutigen Zeit verstärkt im Fokus. Gleichzeitig sind wirtschaftliche und produktive Entwicklungen so wichtig wie eh und je. Das hat auch Auswirkungen auf die Schneidtechnologie und die Wahl der Brenngase. Hycut ist dazu etwa eine leistungsstarke und nachhaltige Alternative zur herkömmlichen Autogenanwendungstechnik. Am Gemeinschaftsstand wird es deshalb ein ganz besonderes Highlight dazu geben. Denn man kann live an verschiedenen Stationen sehen, welche Möglichkeiten und Vorteile mit Hycut ins Spiel kommen. Näheres gibt`s jetzt nur noch direkt auf der Messe zu erfahren.

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Messer auf der Schweissen & Schneiden: Halle 8, Stand 8B13

Weitere Meldungen zur Schweissen & Schneiden finden Sie in unserem Special.

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