Drehen und Fräsen

Glanzdrehen und Glanzfräsen schafft Oberflächen in Spiegel-Qualität

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Gleichmäßig hohe Qualität von Dekoroberflächen oder technisch relevante Vorteile wie Haftungseigenschaften, Gleitfähigkeit oder Passgenauigkeit werden mit First Solus ohne Nachbearbeitung erzeugt. Es entstehen dekorative und perfekt geformte Messing-, Kupfer- oder Aluminiumoberflächen ohne sichtbare Drehspur mit komplexen Konturen (auch Innenkonturen) unter Einhaltung kleinster Radien bis zu 0,1 mm. Die Rauigkeit RZ beträgt bei diesem Verfahren weniger als 0,4 µm.

Hohe Konturgüte bei First Solus ermöglicht spaltenfreie Montage

Definierte und stabile Konturenübergänge bis zur Scharfkantigkeit ermöglichen bei dem Glanzdreh-Verfahren ein präzises, spaltfreies Zusammenfügen einzelner derart gefertigter Bauteile. Dem Designer erlaubt First Solus, kleinste Radien zu konzipieren. Eine Verrundung von Ecken und Radien nach der Bearbeitung entfällt daher ebenso wie das Schleifen oder Polieren.

Den meisten Branchen und Industriedesignern sind die Möglichkeiten des Glanzdrehens- und Glanzfräsens derzeit noch unbekannt. Wer jedoch hochwertige Oberflächen herstellen möchte, kommt in technischer Hinsicht kaum um das Verfahren herum, denn die exakte Einhaltung der konstruierten Kontur und die Gleichmäßigkeit der gelieferten Teile sind mit konventionellen Methoden nicht produzierbar. Je hochwertiger das Endprodukt ist, desto sinnvoller ist der Einsatz dieses Bearbeitungsverfahrens. Denn die Qualität des Endproduktes wird durch Verwendung der so erzeugten Produkte deutlich gesteigert.

Dirk Graewe ist geschäftsführender Gesellschafter der Sundwiger Drehtechnik GmbH in 58675 Hemer.

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