Interview „Was ein Handwerker täglich so macht, kann ein Roboter nicht nachahmen“
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Internetvideos zeigen verblüffende Fähigkeiten humanoider Roboter. Robotik-Experte Prof. Dr. Norbert Elkmann verrät im Interview, was realistisch schon möglich ist.
Der Einsatz von Robotern gilt eigentlich als Domäne der Industrie, weil hohe zu fertigende Stückzahlen und einfache, sich wiederholende Tätigkeiten ideale Bedingungen für diese Geräte darstellen. Doch die raschen Fortschritte bei den humanoiden Robotern sowie die Nachrichten von den ersten Lackierrobotern in K&L-Betrieben haben die Fantasie beflügelt: Steht der Einsatz „mechatronischer Kollegen“ auch in der Kfz-Werkstatt unmittelbar bevor?
Das haben wir Prof. Dr. techn. Norbert Elkmann gefragt, Abteilungsleiter Robotersysteme im Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. Sein Forschungsinteresse gilt insbesondere der sicheren Mensch-Roboter-Kollaboration, neuartigen Planungstools und kognitiven mobilen Robotern. Derzeit leitet er als Projektkoordinator mehrere Industrie- und öffentlich geförderte Projekte der angewandten und Grundlagenforschung.
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