Markator Neuer Marker bietet mehr Funktionen und einen höheren Bedienkomfort
Das Ludwigsburger Unternehmen Markator platzierte kürzlich ein Facelift des bewährten CNC-Handmarkiersystems Fly-Marker (= geschütztes Warenzeichen) am Markt. Außer einem größeren LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 × 240 Pixeln wurde die Bediensoftware komplett überarbeitet, wie Markator auf der Euroblech 2010 zeigt.
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Die neue Software ist modern, übersichtlich und strukturiert gestaltet und lehnt sich funktional an die bereits vorhandene Software der Zentraleinheit MV5 ZE 301 an, heißt es. Bewährte Funktionen, wie das Einfügen der Platzhalter Zeit, Datum und Autonummerierung sowie das Markieren von Data-Matrix-Codes und Logos, bleiben weiterhin erhalten. Die neue Software bietet jedoch viele weitere, zusätzliche Funktionen.
Tiefe Markierungen mit Mehrfachmarkierung anbringen
Für sehr tiefe Markierungen besteht die Option einer Doppel- beziehungsweise Mehrfachmarkierung. Hier werden gleiche Zeichen mit der elektropneumatischen Hartmetallnadel doppelt oder mehrfach auf dieselbe Stelle markiert. So kann eine maximale Eindringtiefe in das Material erzielt werden und die Markierung ist beispielsweise auch noch nach dem Lackieren sichtbar.
Eine weitere, sehr hilfreiche Funktion beim Markieren von Rundteilen stellt die Kreismarkierung dar. Mit dieser kann der Markiertext in einem bestimmten, auf das Werkstück voreingestellten Radius markiert werden.
Marker mit USB-Anschluss
Um Markierdateien bequem auf einem Computer am Arbeitsplatz zu erstellen und diese dann einfach übertragen zu können, gehört auch ein USB-Anschluss am Handmarkiergerät zu den Neuerungen. Über diesen Anschluss kann ebenso eine Computertastatur angeschlossen werden und es wird in Zukunft ein Leichtes sein, Logos direkt vom USB-Stick auf den Fly-Marker XL zu übertragen.
Von der Einfachheit des Handmarkiersystems Fly-Marker XL können sich Besucher der Euroblech überzeugen.
Markator Manfred Borries auf der Euroblech 2010: Halle 11, Stand H36
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