Erweiterung der Produktionsstätte Mehr Möglichkeiten für grüne Energie

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Der weltweit tätige Anbieter von chemischen Ätzverfahren Precision Micro hat die Auslieferung einer Ätz- und Entschichtungsmaschine an seinem Standort in Birmingham, Großbritannien, bekannt gegeben. Damit hat er seinen zweiten Ätzraum fertig gestellt.

„Nach vielen Gesprächen mit Kunden aus dem Bereich der grünen Energie wurde klar, dass es eine Marktlücke für einen Anbieter gibt, der über die Kapazitäten und Anlagen zur Herstellung dieser Komponenten verfügt“, so Karl Hollis, technischer Direktor von Precision Micro.(Bild:  Precision Micro)
„Nach vielen Gesprächen mit Kunden aus dem Bereich der grünen Energie wurde klar, dass es eine Marktlücke für einen Anbieter gibt, der über die Kapazitäten und Anlagen zur Herstellung dieser Komponenten verfügt“, so Karl Hollis, technischer Direktor von Precision Micro.
(Bild: Precision Micro)

Im letzten Jahr war das Unternehmen Teil einer gemeldeten Investition in Höhe von 1,8 Mio. Pfund (2,1 Mio. Euro). Karl Hollis, technischer Direktor von Precision Micro, sagt: „Angesichts der Tatsache, dass Kohlenstoffneutralität und Netto-Nullenergie für viele Länder und Unternehmen auf der ganzen Welt ein entscheidender Punkt auf der Tagesordnung sind, gibt es einen ständig wachsenden Bedarf an komplexen geätzten Komponenten, die bei der Produktion, Speicherung, Rückgewinnung und Übertragung von grüner Energie eingesetzt werden.“ Dazu gehören laut Hollis Komponenten wie

  • Wärmetauscher mit gedruckten Schaltungen,
  • Busbar-Batterieverbindungen,
  • Bipolarplatten für Brennstoffzellen und
  • Elektrolyseure für die Wasserstofferzeugung.

„Nach vielen Gesprächen mit Kunden aus dem Bereich der grünen Energie wurde klar, dass es eine Marktlücke für einen Anbieter gibt, der über die Kapazitäten und Anlagen zur Herstellung dieser Komponenten verfügt“, so Hollis.

Vorteile der Anlage

Die neue Ätzanlage beherberge sechs hochmoderne Ätz- und Abisoliermaschinen sowie eine automatische Belichtungseinheit. Mit dieser sollen größere Bleche bis zu einer Größe von 1500 Millimeter x 600 Millimeter x 2,5 Millimeter in Produktionsmengen geätzt werden können. Die neue Anlage erhöhe nicht nur den Durchsatz und bringe den Kunden Kosteneinsparungen, sondern reduziere auch die menschliche Interaktion und manuelle Handhabung.

Zur Unterstützung dieser Investition habe Precision Micro seine chemischen Regenerationsprozesse durch die Einführung automatisierter Systeme weiter verbessert. Diese sollen die Gesamteffektivität der neuen Maschinen erhöhen.

Ziel: Netto-Null

Hollis fährt fort: „Größere Metallbleche erfordern mehr Chemie und folglich mehr Abfallmanagement. Die ESG steht bei dieser Investition an vorderster Front. Precision Micro regeneriert oder recycelt bereits 98 Prozent seiner Abfälle am gesamten Standort. Wir sind begeistert von diesem einzigartigen Angebot und freuen uns darauf, aufstrebende Branchen bei der Entwicklung der Technologien zu unterstützen, die erforderlich sind, um Netto-Null zu erreichen.“

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