Sicher und schonend Produktiver Autogenschneiden

Quelle: Pressemitteilung von Messer Cutting Systems 2 min Lesedauer

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Das Autogenschneiden wird mithilfe eines alternativen Brenngases und einem neuen Leckagefinder von Messer Cutting Systems umweltschonender, produktiver und sicherer.

Früher hat man Singvögel genutzt, um vor Gaslecks zu warnen. Fiel der Piepmatz von der Stange, wurde es gefährlich. Messer Cutting Systems hat nun mit S.A.T. etwas entwickelt, dass ganz alleine für Sicherheit bei Autogenschneidanwendungen sorgt. Der Vogel hat frei ...(Bild:  Messer Cutting Systems)
Früher hat man Singvögel genutzt, um vor Gaslecks zu warnen. Fiel der Piepmatz von der Stange, wurde es gefährlich. Messer Cutting Systems hat nun mit S.A.T. etwas entwickelt, dass ganz alleine für Sicherheit bei Autogenschneidanwendungen sorgt. Der Vogel hat frei ...
(Bild: Messer Cutting Systems)

Bei autogenen Handschneidbrennern heißt das neue Level an Sicherheit künftig S.A.T, wie Messer Cutting Systems betont. Das patentierte System sei quasi ein Leckagedetektor, der das Arbeitsumfeld schützt und somit die Sicherheit an Arbeitsplätzen, an denen per Hand autogen geschnitten wird, um ein Vielfaches erhöht. Denn je länger der Schlauch, umso anfälliger ist dieser für Beschädigungen durch Funkenflug, scharfkantige Gegenstände oder andere Einflüsse. Bei einem üblichen Brennersystem bleiben diese Leckagen am Schlauch meist unbemerkt, weil sich das Arbeitsverhalten mit dem Brenner nicht ändert und der Anwender somit keinen Indikator für eine Leckage hat, wie Messer Cutting Systems weiß.

Mit S.A.T., bestehend aus dem S.A.T.-Ventil und -Handschneidbrennern, löse man dieses Problem, weil bei einer Beschädigung des Schlauchs die Flamme am Brenner erlösche. Zusätzlich wird automatisch die Gaszufuhr nach dem S.A.T.-Ventil gestoppt. Das Einstellen der Flamme entfällt beim S.A.T.-System außerdem komplett, heißt es weiter. So sorgt S.A.T. nicht nur für ein deutliches Plus an Sicherheit am Arbeitsplatz sondern es spart auch Zeit und sorgt für mehr Bedienkomfort, weil die Flamme eben nicht mehr eingestellt werden muss, so Messer Cutting Systems.

Wasserstoff heißt die Alternative zu Acetylen und Propan

Brenngase wie Acetylen und Propan basieren bekanntlich auf Kohlenstoff. Deshalb bestehe auch in der Schneidtechnik der akute Bedarf nach Alternativen beziehungsweise nach Möglichkeiten zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks. Messer Cutting Systems habe auf diese Frage eine Antwort namens Hycut. Denn das System – vom Gas bis zur Anwendungstechnik – wurde speziell für den Einsatz von Wasserstoff als Brenngas entwickelt. Es entspreche auch den heutigen Anforderungen an Qualität, Produktivität und Wirtschaftlichkeit in der Autogenschneidtechnik.

Was hier aussieht wie eine ganz normale Autogenbrenneranwendung, verzichtet in Wirklichkeit auf Acetylen respektive Propangas. Messer Cutting Systems hat mit Hycut nämlich eine Möglichkeit geschaffen, mit Wasserstoff zu arbeiten, um die Umwelt zu entlasten.(Bild:  Messer Cutting Systems)
Was hier aussieht wie eine ganz normale Autogenbrenneranwendung, verzichtet in Wirklichkeit auf Acetylen respektive Propangas. Messer Cutting Systems hat mit Hycut nämlich eine Möglichkeit geschaffen, mit Wasserstoff zu arbeiten, um die Umwelt zu entlasten.
(Bild: Messer Cutting Systems)

Die Spezialisten von Messer Cutting Systems betonen, dass das Ganze klimaschonend, sicher, leistungsstark, und natürlich wirtschaftlich funktioniere. Diese nachhaltige Brenngasalternative hat laut Messer Cutting Systems bewiesen, dass sie die Emissionen von CO2, Stickoxiden und Stäuben deutlich reduziert. Diese Tatsachen trügen nicht nur zur Schonung der Umwelt bei, sondern verbesserten auch den Arbeitsschutz. Darüber hinaus eröffnen die Hycut-Gase im Zusammenspiel mit den weiterentwickelten Autogengeräten messbare Kostenvorteile, wie es abschließend heißt.

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