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Laserhub

Startup will mit Online-Plattform die Produktionsauslastung optimieren

| Redakteur: Frauke Finus

Laserhub hat kürzlich eine Online-Plattform für die Blechbearbeitung gestartet. Auf der Blechexpo will das Stuttgarter Startup zeigen, wie mit der Platform Lieferzeiten verkürzt, Produktionsauslastungen optimiert und Metallabfälle reduziert werden können.

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Adrian Raidt, Gründer und Geschäftsführer der Laserhub GmbH: „Der Markt für Blechbearbeitung ist insbesondere an der Schnittstelle zwischen Kunden und Produzenten von manuellen Prozessen dominiert. Wir wollen mit unserer Plattform dafür sorgen, dass die Digitalisierung auch hier Einzug hält.“
Adrian Raidt, Gründer und Geschäftsführer der Laserhub GmbH: „Der Markt für Blechbearbeitung ist insbesondere an der Schnittstelle zwischen Kunden und Produzenten von manuellen Prozessen dominiert. Wir wollen mit unserer Plattform dafür sorgen, dass die Digitalisierung auch hier Einzug hält.“
( Bild: Laserhub )

Die einen vernetzen Maschinen, Laserhub vernetzen Kunden mit Blechbearbeitern, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. Die Online-Plattform des jungen Unternehmens ermögliche binnen weniger Sekunden eine intelligente Prüfung von Kundenaufträgen und deren Verknüpfung mit aktuell zur Verfügung stehenden Fertigungsressourcen im Markt.

„Der Markt für Blechbearbeitung ist insbesondere an der Schnittstelle zwischen Kunden und Produzenten von manuellen Prozessen dominiert. Wir wollen mit unserer Plattform dafür sorgen, dass die Digitalisierung auch hier Einzug hält. Konkret möchten wir hoch automatisiert Nachfrage und Angebot viel schneller und komfortabler zusammenführen, als es bisher möglich war“, erklärt Adrian Raidt, Gründer und Geschäftsführer von Laserhub. „So können für alle Beteiligten Kosten sinken, Ressourcen besser genutzt und – vor allem – Lieferzeiten verkürzt werden.“

Für den Gesamtprozess verantwortlich

Die Online-Plattform „Laserhub.de“ haben die Gründer nach eigenen Angaben selbst konzipiert und realisiert. Sie ermögliche es Unternehmen, ihre Aufträge für Laser- und Biegeteile mit wenigen Clicks zu erteilen. Ein vollautomatisierter Prozess prüfe im Handumdrehen die CAD-Zeichnungen auf Machbarkeit, kalkuliere Preise und identifiziere den passenden Produzenten.

Laserhub fungiert dabei jedoch nicht als Broker oder Zwischenhändler, wie es heißt: Das Unternehmen bleibt Vertrags- und Ansprechpartner seiner Kunden und kümmert sich um alle Prozesse von der Bestellung, Umsetzung über die Logistik bis hin zur Abrechnung. „Wir sind für den Gesamtprozess verantwortlich, bis der Kunde die fertigen Teile in seinen Händen hält und können an jeder Stellschraube den Ablauf optimieren“, erläutert Raidt und ergänzt: „Wir sehen durch die Plattform für Kunden die Möglichkeit, ihre Prozesskosten um bis zu 70 % zu senken. Dies wirkt sich insbesondere bei Kleinserien aus, wo allein der Aufwand für das Einholen von Angeboten oft höher ist als der Warenwert“.

Auch die Produktionspartner von Laserhub profitieren von der Online-Plattform, heißt es weiter: Die mit dem Portal verknüpften, erstklassigen Blechbearbeiter erhalten passende Aufträge vollautomatisch und digital, so dass die Aufträge effizient bearbeitet werden können, heißt es.

Laserhub auf der Blechexpo 2017: Halle 1, Stand 1600

Weitere Meldungen zur Blechexpo finden Sie in unserem Special.

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