Am 8. und 9. April 2024 findet im Kongresszentrum der Westfalenhalle Dortmund zum 14. Mal der Kongress Stanztechnik statt. Im Mittelpunkt des europaweit führenden Branchentreffs stehen neben den aktuell herausfordernden Rahmenbedingungen die Schwerpunktthemen „Green Production“, „Connected Processes“ und „Intelligente Werkzeugkonzepte“.
Die Lage im Automobilsektor ist doch schlimmer als gedacht. Strukturwandel und Lieferengpässe bei Rohstoffen und Computerchips wirken sich demnach kräftiger aus. Hier mehr dazu.
GEA Production Kitzingen ist Spezialist für den Behälter- und Apparatebau. Dabei setzt man auf ein kombiniertes Blech-Behälterboden-Schneidcenter von Microstep für kleine Serien mit hohem Qualitätsstandard.
Eine aktuelle Studie, die Textildienstleister Mewa in Auftrag gegeben hat, kommt zu dem Ergebnis, dass über 90 Prozent aus den Bereichen Handwerk, Industrie und Dienstleistung sich langlebige und reparable Produkte wünschen.
Die Normalie „Keks“ (kompakte Einheit zur kostengünstigen Stempelgeschwindigkeitsanpassung) ermöglicht die freie Wahl der Umformgeschwindigkeit der einzelnen Fertigungsoperationen im Folgeverbund. Der Kompromiss zwischen Werkzeugbelastung und reduzierter Bauteilqualität bei erhöhter Ausbringung ist gelöst.
Thyssenkrupp steigt bei einem Start-up für digitale „Pay-per-Use“-Services ein. Die Unternehmen wollen unter anderem neue Konzepte der Nutzung von Produktionsanlagen schaffen.
Für den kleinen Einsatzfall hat Thermacut sein Schneidsystem Ex-Track konzipiert, mit dem metallverarbeitende Betriebe schnell, unkompliziert und wirtschaftlich arbeiten und sich unabhängig von Zulieferern machen können, wie ein Beispiel aus Trier zeigt.
Der österreichische Fachbetrieb Metallbau Mühlbacher hat in eine 3D-Plasma-Autogenschneidanlage investiert und steigert damit die Flexibilität und Geschwindigkeit in der Fertigung.