Stärkere Lieferkette Thyssenkrupp kauft Datenanalyse-Spezialist Westphalia Datalab

Quelle: Pressemitteilung von Thyssenkrupp

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Mit dem Erwerb des Datenanalyse- und Data Science-Unternehmens Westphalia Datalab stärkt Thyssenkrupp Materials Services seine Kapazitäten in puncto Digital Supply Chain.

Seit dem 5. Dezember kann sich Thyssenkrupp Materials Services über eine kräftig verstärkte digitale Lieferkette freuen. Denn mit dem Erwerb des Datenanalysespezialisten Westphalia Datalab wird in Zukunft alles noch resilienter und umweltschonender ablaufen, wie es heißt.
Seit dem 5. Dezember kann sich Thyssenkrupp Materials Services über eine kräftig verstärkte digitale Lieferkette freuen. Denn mit dem Erwerb des Datenanalysespezialisten Westphalia Datalab wird in Zukunft alles noch resilienter und umweltschonender ablaufen, wie es heißt.
(Bild: Thyssenkrupp Materials Services)

Seit 5. Dezember 2022 gehört das Datenanalyse- und Data Science-Unternehmen Westphalia Datalab GmbH Thyssenkrupp Materials Services. Mit dem Kauf verspricht sich der, wie es heißt, größte werksunabhängige Werkstoffhändler und -Dienstleister der westlichen Welt, die eigene Expertise im Bereich digitaler Lieferkettenservices zu stärken, sowie die Entwicklung konkreter Lösungen dafür zu beschleunigen. Der Kauf geschah im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung „Materials as a Service“, im Zuge derer Thyssenkrupp Materials Services in neue digitale Geschäftsmodelle, insbesondere im Bereich Supply Chain Services, investiert.

Resilientere Lieferkette und CO2-ärmere Zukunft

Um die Lieferketten der Zukunft umweltfreundlicher und stabiler zu machen, wird etwa das Prognosetool „Pacemaker“ weiterentwickelt. Hierzu werden beispielsweise Prognosemethoden eingesetzt, die es ermöglichen, mithilfe von Datenanalyse entlang der Lieferkette den Servicelevel für Kunden zu verbessern und ihre Lagerbestände zu reduzieren, wie Thyssenkrupp erklärt. Ein Projektfokus in diesem Bereich liegt dabei eben auf „Pacemaker“, einer auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Möglichkeit, die aktuell in der Gesellschaft Thyssenkrupp Materials Dataflowworks GmbH weiterentwickelt wird. Mit der Akquisition der Westphalia Datalab GmbH sollen die Produktreife und Markteinführung von „Pacemaker“ noch stärker vorangetrieben werden. Denn die, wie es heißt, hochqualifizierten Mitarbeiter verfügen über eine hohe Expertise bei der Validierung, Implementierung und Skalierung von vorausschauenden KI- und Data Science-Projekten. Der Kauf der Westphalia Datalab, die übrigens 2020 mit dem Preis „Deutsche Künstliche Intelligenz“ geehrt wurde, bringt quasi Daten, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, wie Thyssenkrupp Materials Services umschreibt.

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