Kooperation CO₂-reduzierte Verpackung

Quelle: Pressemitteilung von Thyssenkrupp 1 min Lesedauer

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Henkel stelle mit Hilfe von Thyssenkrupp Rasselstein CO₂-reduzierte Weißblechdosen her.

„Mit Bluemint Steel ermöglichen wir unseren Kunden, die CO₂-Bilanz ihrer Verpackungen messbar zu verbessern – ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Verarbeitungseigenschaften“, sagt Clarissa Odewald, CEO von Thyssenkrupp Rasselstein.(Bild:  Marco Rothbrust)
„Mit Bluemint Steel ermöglichen wir unseren Kunden, die CO₂-Bilanz ihrer Verpackungen messbar zu verbessern – ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Verarbeitungseigenschaften“, sagt Clarissa Odewald, CEO von Thyssenkrupp Rasselstein.
(Bild: Marco Rothbrust)

Der Verpackungsstahlhersteller Thyssenkrupp Rasselstein unterstütze Henkel bei der weiteren Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks seiner Verpackungen. Für Weißblechdosen in verschiedenen Produktkategorien stelle Thyssenkrupp Rasselstein CO₂-reduzierten Bluemint Verpackungsstahl bereit. Durch den Einsatz des innovativen Stahls sollen die CO₂-Emissionen der Weißblechverpackungen im Vergleich zu herkömmlichem Weißblech deutlich gesenkt werden können.

Das nachhaltige Verpackungskonzept basiere auf der Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmensbereich Adhesive Technologies von Henkel, Thyssenkrupp Rasselstein als einzigem deutschen Weißblechhersteller sowie dem Metallverpackungshersteller Pirlo. Zum Einsatz sollen die CO₂-reduzierten Verpackungsstähle insbesondere für Weißblechdosen von Klebstoffen für professionelle Handwerker und Verbraucher kommen, unter anderem unter der Marke Tangit.

CO₂-reduzierter Verpackungsstahl ohne Abstriche bei Qualität und Leistung

Mit Bluemint Steel biete Thyssenkrupp Rasselstein eine Produktlinie, bei der die CO₂-Emissionen bereits in der Stahlherstellung reduziert werden sollen. Dazu werde ein speziell aufbereiteter Stahlschrott im Hochofen eingesetzt, wodurch CO₂-intensive Rohstoffe eingespart würden. Die spezifischen Emissionen von Bluemint Verpackungsstahl seien extern verifiziert und vom DNV zertifiziert.

„Mit Bluemint Steel ermöglichen wir unseren Kunden, die CO₂-Bilanz ihrer Verpackungen messbar zu verbessern – ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Verarbeitungseigenschaften“, sagt Clarissa Odewald, CEO von Thyssenkrupp Rasselstein. „Die Zusammenarbeit zeigt, wie sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam realisieren lassen.“

Verpackungsstahl als Baustein nachhaltiger Verpackungslösungen

Weißblechverpackungen seien bereits heute eine nachhaltige Lösung: Verpackungsstahl sei nahezu verlustfrei und immer wieder recycelbar und verfüge über geschlossene Stoffkreisläufe. In Europa werden laut Thyssenkrupp 82 Prozent der Weißblechverpackungen recycelt – so häufig wie bei keinem anderen Verpackungsmaterial. In Deutschland erreiche Weißblech im privaten Endverbrauch eine Recyclingquote von 94,3 Prozent – ein Spitzenwert, der die besondere Kreislauffähigkeit von Verpackungsstahl eindrucksvoll unterstreiche.

Thyssenkrupp Rasselstein verfolgt laut eigenen Angaben das Ziel, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu sein, und leiste damit einen aktiven Beitrag zur Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie.

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