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VW-Mitarbeiter in Sachsen ärgern sich über Pflichtverletzung

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Die IG Metall traut Volkswagen nicht sehr weit ...

Trotz der Beteuerungen vom Mutterkonzern, sehen die Gewerkschaftler das Ganze anders. „Wir reden hier nicht über juristische Kleinigkeiten und bloße Formalia“, so Otto. Der Gewerkschafter fordert: „Am 1. Januar muss Schluss sein mit der Sonderrolle der sächsischen VW-Werke im Konzern! Einen Bruch von Tarifverträgen wir die IG Metall nicht hinnehmen!“ Er argumentiert weiter, dass, wer schriftliche Zusagen gegenüber Beschäftigten nicht einhält, nur Zukunftsängste im Betrieb schürt. Damit verstärke Volkswagen die Sorgen, es werde nur der nächste Stellenabbau oder die Abwicklung ganzer Standorte vorbereitet. Das Unternehmen stehe nun in der Pflicht, das mit einer verbindlichen Klarstellung zu entschärfen.

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