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Das richtige Schneidverfahren sowie die richtige Maschine dafür auszuwählen, ist für viele Kunden nicht leicht. Deshalb schätzen sie die neutrale Beratung im Schneidzentrum. Dort können die Vor- und Nachteile eines jeden Verfahrens am praktischen Beispiel demonstriert werden.
Vergleich von Laserschneiden und Plasmaschneiden im Knuth-Schneidzentrum
So lassen sich mit den von Knuth komplett selbst entwickelten und gebauten Laserschneidanlagen besonders dünne Bleche schnell und präzise schneiden. Der Vorteil hierbei: Die geschnittenen Teile müssen nicht nachbearbeitet werden.
Die Plasmaschneidanlagen dagegen trennen gerade stärkere Stähle wirtschaftlich. Eine große Vielfalt an Materialien kann mit den Wasserstrahlschneidmaschinen geschnitten werden. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass keine Wärme in das Werkstück eindringt und es thermisch beansprucht. Somit hat der Kunde die Möglichkeit, die Trennverfahren gegeneinander abzuwägen und dann das optimale Verfahren sowie die optimale Maschine für seinen Bedarf auszuwählen.
Eigene Steuerung für Knuth-Werkzeugmaschinen
Für die CNC-Werkzeugmaschinen setzt Knuth das eigene Steuerungssystem Gplus ein. Diese Windows-basierte Steuerung soll die Vorteile bestehender Steuerungen vereinen und genau das bereitstellen, was für die Knuth-Maschinen optimal geeignet ist. Sie verspricht schnelle Programmierung und einfache, intuitive Bedienung über einen 17“- Touchscreen, der alle Informationen übersichtlich anzeigt. Die Steuerung lässt sich an alle gängigen CAD-CAM-Systeme anpassen.
Für die Zukunft ist Knuth Werkzeugmaschinen gut aufgestellt und setzt weiterhin auf Qualität und Service. Das Unternehmen will seine internationale Präsenz ausbauen, ohne seinen hohen Anspruch und erreichten Standard zu vernachlässigen. Das gilt auch auf dem wichtigsten Beschaffungsmarkt China: „Viele Hersteller haben den Weg unreflektierter Kosteneinsparungen gewählt – und dies zu Lasten der Qualität. Wir haben daraufhin unser Team der Inspekteure vor Ort weiter vergrößert, um den erreichten Standard zu halten und zu verbessern“, erklärt Karsten Knuth.
Denn sein Ziel ist es, „ein international präsenter Anbieter zu sein für effiziente Werkzeugmaschinen mit großem Absatzpotenzial, die sich aber aufgrund von Qualität und innovativer Ideen von der Masse der asiatischen Maschinen unterscheiden“. Dies möchte er dann der nächsten Generation – seinen Söhnen – übergeben.
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