Rohrbearbeitungsmaschinen Aufbruchstimmung bei RSA durch Umzug von Lüdenscheid nach Schwerte

Redakteur: Dietmar Kuhn

Jetzt ist es Realität: Mit dem Umzug von Lüdenscheid nach Schwerte in ein völlig neues Firmenareal hat der traditionsreiche Rohrbearbeitungsmaschinen-Hersteller RSA seinen Neubeginn endgültig vollzogen. 2008 durch den Tod des Firmengründers Rainer Schmidt in Schräglage geraten, fand das Unternehmen mit Dr. Wolfgang Geers einen 6-Mio.-Euro-Investor, der dem Maschinenbauer und Sägenhersteller neue Hoffnung gab.

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Dr. Wolfgang Geers investierte 6 Mio. Euro in den traditionsreichen Rohrbearbeitungsmaschinen-Hersteller RSA.
Dr. Wolfgang Geers investierte 6 Mio. Euro in den traditionsreichen Rohrbearbeitungsmaschinen-Hersteller RSA.
(Bild: Kuhn)

„Wir werden damit beweisen, dass wir nicht zu den Private Equities gehören, sondern ein reiner solider Familieninvestor sind“, sagte Geers bei der Einweihungsfeier des neuen RSA-Standortes in Schwerte vor etwa 150 geladenen Gästen. Innerhalb von nur sechs Monaten entstand von der Planung bis zur Fertigstellung das neue, 6600 m2 große moderne Firmenareal mit Produktions- und Bürofläche. „Hier werden wir künftig unsere Sägemaschinen, Bürsten, Sägeblätter und Entgratmaschinen produzieren“, sagte Dipl.-Ing. Thomas Berg, geschäftsführender Gesellschafter der RSA Cutting Systems GmbH. Die Maschinen und Anlagen, die RSA hier herstellt, werden gleich nebenan in dem großzügig gestalteten Vorführcenter den Besuchern präsentiert.

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