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H.P. Kaysser Berührungslos zum Gesundheitsschutz

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Mit einem mobilen Desinfektionsständer stemmt sich der Mittelständler H. P. Kaysser gegen rückläufige Aufträge in Krisenzeiten..

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Gesundheitsschutz in Corona-Zeiten: H.P. Kaysser fertigt den schnell lieferbaren, mobilen Desinfektionsmittelständer Dessy.
Gesundheitsschutz in Corona-Zeiten: H.P. Kaysser fertigt den schnell lieferbaren, mobilen Desinfektionsmittelständer Dessy.
(Bild: Kaysser)

Nachdem die erste Serie von Kommunen und dem regionalen Handel leergekauft wurde, folgt nun das großflächige Rollout auch für Kunden aus der Industrie.

„Weil wir alle Fertigungsprozesse im Haus haben, können wir den neuen „Dessy“ schnell und zuverlässig in beliebigen Stückzahlen liefern“, betont Frank Niedermaier, Vertriebsleiter der H.P. Kaysser GmbH & Co. KG. Das Unternehmen hat in Rekordzeit einen mobilen Desinfektionsständer entwickelt und produziert ihn mit hoher Fertigungstiefe im eigenen Unternehmen. Dazu stehen bei Bedarf alle rund 100 Maschinen zur Verfügung. Die Nachfrage nach der Säule sei regelrecht explodiert, heißt es beim Hersteller. Der Spender aus Edelstahl ist schlank, robust und dabei leicht. Das Desinfektionsmittel wird mit Hilfe eines elektronischen Sensors berührungslos gespendet.

Schlank, leicht, aseptisch und berührungslos

Der schlanke Spender ist 1,60 m hoch und wiegt insgesamt nur rund 10 kg. Die Säule ist aus aseptischem, keimabweisendem Edelstahl gefertigt. Abgerundete Kanten und schräge Flächen sorgen dafür, dass sich kein Schmutz ansammeln kann, und alles leicht zu reinigen ist, wie Kaysser mitteilt. Über dem Spender nimmt ein Klapprahmen aus Aluminium Aushänge, Infozettel oder Anleitungen auf. „Auch ein Tablet lässt sich darin anbringen“, versichert Niedermaier.

Unter dem Spender sitzt eine Abtropfschale, die abgenommen und in der Spülmaschine gereinigt werden kann. Mit einer Aufstellfläche von lediglich 55 x 35 cm lässt sich „Dessy“ platzsparend überall da aufstellen, wo er gerade gebraucht wird. Damit er auch da bleibt, wo er aufgestellt wird, lässt er sich anketten – zum Beispiel mit einer Fahrradkette. Entsprechende Bohrungen ermöglichen es auch, dass „Dessy“ im Boden verschraubt wird, so der Hersteller.

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