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Drehmaschinen/Fräsmaschinen

Emco von Insolvenz der Muttergesellschaft nicht tangiert

| Redakteur: Stéphane Itasse

Trotz der Zahlungsunfähigkeit der Muttergesellschaft A-Tec Industries AG, Wien, sieht sich der österreichische Hersteller von Dreh- und Fräsmaschinen Emco Maier Ges.m.b.H., Hallein, in einer guten Situation. Emco als eigenständige Tochtergesellschaft sei von dem Sanierungsverfahren mit eigener Verwaltung nicht betroffen, wie das Unternehmen auf Anfrage von MM Maschinenmarkt Online mitteilt.

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Der Werkzeugmaschinenbauer Emco verbucht nach eigenen Angaben weiterhin sehr gute Auftragseingänge und ist von der Insolvenz der Muttergesellschaft A-Tec Industries nicht berührt. Bild: Emco
Der Werkzeugmaschinenbauer Emco verbucht nach eigenen Angaben weiterhin sehr gute Auftragseingänge und ist von der Insolvenz der Muttergesellschaft A-Tec Industries nicht berührt. Bild: Emco
( Archiv: Vogel Business Media )

Betroffen von diesem Verfahren nach österreichischem Recht ist nach Auskunft von Emco ausschließlich die A-Tec Industries AG als Konzernholding. Zudem sei die Emco-Gruppe völlig eigenständig finanziert und die bestehenden Kreditlinien würden unverändert fortgeführt. A-Tec hatte und habe zu keiner Zeit Zugriff auf die Finanzmittel der Emco-Gruppe.

Kunden, Händler wie Lieferanten würden gleichlautend informiert. Das Unternehmen verbucht nicht zuletzt nach der Messe AMB in Stuttgart nach eigenen Angaben sehr gute Auftragseingänge.

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