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Statement Tox Pressotechnik Hightech-Industrie- und Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg als Keimzelle des globalen Geschäfts

| Redakteur: Dietmar Kuhn

Den Hightech-Industrie- und Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg betrachten wir zum einen als Keimzelle unseres globalen Geschäfts. Zum anderen verstehen wir ihn aber auch als eine Art Benchmark, bezüglich der Chancen für Technologien und Produkte, die wir im Stammhaus im oberschwäbischen Weingarten für den Weltmarkt entwickeln.

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Dr.-Ing. Hinrich Dohrmann, Geschäftsführer Tox Pressotechnik GmbH & Co. KG in Weingarten.
Dr.-Ing. Hinrich Dohrmann, Geschäftsführer Tox Pressotechnik GmbH & Co. KG in Weingarten.
(Bild: Tox)

Vereinfacht ausgedrückt: Was sich hier anwenden lässt, trifft auch andernorts auf großes Interesse. Da sich ein großer Teil unserer Aktivitäten im Bereich Automobilproduktion und Zulieferindustrie abspielt, finden wir in Baden-Württemberg ein sehr dichtes Netz an Kunden sowie an Dienstleistern und leistungsfähigen Lieferanten speziell für hochwertige Beschaffungs-Komponenten vor. Außerdem sind wir hier auch hinsichtlich industrienaher, praxisgerechter Forschung und Lehre bestens versorgt. Die Hochschule Ravensburg-Weingarten haben wir sogar direkt vor der Haustüre. Die sehr hohen Anforderungen der Automotive-Industrie und deren Zulieferer sowie der Hersteller und industriellen Verarbeiter von Blechen fordern uns immer wieder Höchstleistungen ab. Angefangen von der Tox-Antriebstechnik für Kraft-/Weg-Operationen über die Blechverbindungstechnik Tox-Rund-Punkt-Verfahren bis hin zu kompletten Tox-Production Systems für die Hersteller und Lieferanten von Automotivekomponenten, Weißwaren, Elektronikgehäusen und weiteren Bauteilen aus Blechen. Durch die seit Anfang der 90er-Jahre konsequent verfolgte Strategie, in Zukunftsmärkten nicht nur zu verkaufen und Service zu bieten, sondern dort auch in nennenswertem Umfang zu produzieren, sind wir einerseits in der Lage, die Technologie-Ressourcen in Baden-Württemberg maximal zu nutzen. Andererseits profitieren von der aufgeteilten Produktion in Know-how-Teile und in standardisierte Maschinenbauteile sowohl einheimische als auch globale Kunden und nicht zuletzt die Mitarbeiter aller Standorte. Diese Strategie verbessert die Wettbewerbsfähigkeit entscheidend.

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