Wissner HSC-Fräsmaschine für die Dentaltechnik

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Auf der internationalen Dental-Schau IDS 2009, die vom 24. bis 28. März 2009 in Köln stattfindet, präsentiert die CNC-Fräsmaschinen Gamma für die dentale Anwendung.

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Die HSC-Fräsmaschine Gamma für die dentale Anwendung gewährleistet laut Wissner Wirtschaftlichkeit und lange Lebensdauer. Bilder: Wissner
Die HSC-Fräsmaschine Gamma für die dentale Anwendung gewährleistet laut Wissner Wirtschaftlichkeit und lange Lebensdauer. Bilder: Wissner
( Archiv: Vogel Business Media )

Diese Komponenten der offenen Systemlösung lassen sich einzeln oder auch im Gesamtpaket erwerben. Wie erläutert wird, zeichnet sich die modular aufgebaute, konfigurierbare HSC-Fräsmaschine durch ein patentiertes Absaugverfahren aus, das es beispielsweise beim Fräsen von Einzel- und Mehrfachkronen ermöglicht, in kürzester Zeit zwischen Trockenbearbeitung von Hochleistungskeramik und der Nassbearbeitung verschiedener Metallsorten zu wechseln.

Laufruhig auch bei hoher Beschleunigung

Die monolithisch aufgebauten HSC-Fräsmaschinen bleiben laut Wissner auch bei hoher Beschleunigung äußerst laufruhig, was hohe Beschleunigungswerte und eine hohe Genauigkeit selbst bei kleinsten Bauteilen ergibt und Beschädigungen der sehr feinen Werkzeuge minimiert. Weniger Ausschuss und die Sicherheit von Maschine sowie Bediener werden dadurch gewährleistet, heißt es weiter.

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Entsorgungssysteme minimieren Reinigungsaufwand

Spezielle Entsorgungssysteme für den jeweiligen Werkstoff und schützende Maschinenelemente minimieren den Reinigungsaufwand bei der Bearbeitung von Hochleistungskeramiken wie Zirkonoxid sowie Nichteisenmetallen wie Titan oder Kobalt-Chrom, wird hervorgehoben. So lässt sich nicht nur verschiedenartiges Material optimal bearbeiten, sondern die kurzen Rüstzeiten sichern auch die heutzutage geforderte Flexibilität und Effizienz, verspricht Wissner. Eine höhere Auslastung, und die ohnehin hohe Produktivität der schnellen Maschinen führen zu Wirtschaftlichkeit und schneller Amortisation.

Standardmodule lassen sich schnell austauschen

Die Fräsmaschinen bestehen zu 95% aus Standardmodulen und halten die Anschaffungskosten dadurch weit unter denen einer Dental-Sondermaschine. Die kundenspezifische Auswahl der geeigneten Grundkörper und Maschinenelemente sichert eine perfekte Abdeckung aller Anforderungen eines Labors – für jedes Material und jeden Durchsatz findet sich die richtige Lösung zu den Kosten einer Standardmaschine, betont Wissner.

Die intensiv getesteten Standardmodule lassen sich schnell und einfach austauschen, garantieren lange Lebensdauer und hohe Zuverlässigkeit. Kurze Lieferzeiten für Ersatzteile und qualifizierte Wartung runden laut Wissner die Vorteile der Maschine ab.

Wissner Gesellschaft für Maschinenbau mbH auf der IDS 2009 in Halle 4, Stand E011

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