Droht Gasmangel? Deutscher Maschinenbau bangt um Gasversorgung

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Im deutschen Maschinenbau sorgen, wie der VDMA registriert, die niedrigen Füllstände der Gasspeicher für Unruhe ...

Die Erdgasdepots in Deutschland sind angeblich so leer, wie schon seit 15 Jahren nicht mehr, um diese Zeit. Deshalb macht sich der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schon Sorgen, dass es zu Engpässen führen könnte, wenn der Winter anbricht ...(Bild:  KI-generiert)
Die Erdgasdepots in Deutschland sind angeblich so leer, wie schon seit 15 Jahren nicht mehr, um diese Zeit. Deshalb macht sich der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schon Sorgen, dass es zu Engpässen führen könnte, wenn der Winter anbricht ...
(Bild: KI-generiert)

Die nicht vollen Gasspeicher in Deutschland haben eine Debatte ausgelöst. Zuletzt waren diese nämlich nur etwa halb voll – der niedrigste Füllstand seit 2011, als es 67 Prozent um diese Zeit waren. In der deutschen Maschinen- und Anlagenbaubranche wächst in Anbetracht der relativ langsamen Befüllung der Gasspeicher nun die Sorge über Engpässe, was den bevorstehenden Winter betrifft. Denn im Maschinen- und Anlagenbau werde Erdgas für viele kritische Prozessen benötigt. Physischer Gasmangel oder explodierende Preise wären deshalb eine signifikante Gefahr für die Abläufe in der deutschen Industrie. Der VDMA nimmt aber auch mal wieder die Bundesregierung in die Pflicht, denn Versorger, Großhandel – und letztlich auch die Merz-Regierung – hätten eine klare Verantwortung für die Versorgungssicherheit. Der Maschinenbauverband appelliert deshalb nachdrücklich an die Verantwortlichen, damit sie rechtzeitig aktiv werden können, um ausreichende Vorräte an Erdgas anzuschaffen. Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beschwichtigte aber schon vor Kurzem, dass im kommenden Winter kein Gasmangel zu erwarten ist. Man werde alles dafür tun, dass das nicht passiere.

(ID:50936578)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung