Positive Prognose

Die deutsche Wirtschaft legt 2026 doch stärker zu

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In den USA wird sich 2026 kaum etwas ändern

Die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft sehen die Ökonomen unterdessen weiterhin für 2026 bei 2,3 Prozent. Auch 2027 dürften die Vereinigten Staaten entsprechend zulegen, was minimal mehr wäre als bisher erwartet. Menschen würden demnach weiter fleißig Geld ausgeben und Unternehmen kräftig in neue Technologien investieren. Auch stützten die staatliche Wirtschaftspolitik, günstige Kredite und eine hohe Produktivität der US-Player das Wachstum. Der IWF sieht begrenzte direkte Belastungen aus der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs für die USA und begründet diese damit, dass das Land als Nettoenergieexporteur mehr Energie ausführt als einkauft.

Ärmere Länder trifft die künstliche Energiekrise hart

Während die relativ wohlhabenden USA laut IWF nur begrenzte Folgen aus der hausgemachten Energiekrise sehen, kämpfen vor allem arme Länder sowie jene, die auf Energie aus dem Ausland angewiesen sind, mit der Situation. Sie müssen schließlich viel mehr Geld für Öl, Gas und Lebensmittel bezahlen, während ihre eigenen Währungen an Wert verlieren, erklärt der IWF. Dadurch bleibt den Menschen automatisch weniger Geld zum Leben, was die Armut verschärft und dazu führt, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr ausreichend ernähren können.

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