Schutzkleidung Damit sich niemand die Finger verbrennt

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Das Handels- und Beratungsunternehmen Kager bietet ein großes Sortiment an normgerechten Hitzeschutz-Handschuhen.

Das Handels- und Beratungsunternehmen Kager biete eine variantenreiche Auswahl an Schutzhandschuhen, die je nach Ausführung gegen Kontakthitze oder Strahlungshitze abschirmen. (Bild:  Kager)
Das Handels- und Beratungsunternehmen Kager biete eine variantenreiche Auswahl an Schutzhandschuhen, die je nach Ausführung gegen Kontakthitze oder Strahlungshitze abschirmen.
(Bild: Kager)

Ohne hochtemperaturfeste Handschuhe ließen sich viele Arbeiten im Gießereiwesen, in der Stahlerzeugung, in der Glasindustrie oder in der Schweißtechnik überhaupt nicht sicher und effizient bewältigen. Abgestimmt auf den Einsatz an den Arbeitsplätzen in diesen Feuerfest-Branchen biete das deutsche Handels- und Beratungsunternehmen Kager daher eine große Auswahl an Spezialhandschuhen, die auf die Abschirmung gegen Kontakthitze von bis zu 1.100 Grad Celsius und Strahlungshitze von bis zu 1.000 Grad Celsius ausgelegt seien. Sie entsprechen laut Hersteller den Vorgaben der EN 407:2004 und der EN 300:2003 sowie der EN 388:2016 und der DIN EN 12477:2005. Gefertigt seien sie aus Spezialgeweben oder Gewebekombinationen aus verschiedenen Werkstoffen – beispielsweise Kevlar, Preox-Aramid, PBI, HT-Glas oder Spaltleder. In vielen Fällen sollen sie zusätzlich eine Beschichtung aus Silikon oder Aluminium haben.

Fäustlinge und Fingerhandschuhe

Das aktuelle Kager-Sortiment an Hitzeschutz-Handschuhen biete neben einer Auswahl an Fäustlingen auch zahlreiche Drei- und Fünf-Finger-Modelle. Je nach Ausführung schützen sie laut Hersteller vor Temperaturen in unterschiedlichen Höhen. So sollen beispielsweise die Handschuhe aus schnittfestem und waschbarem Kevlar-Strickgewebe vor Kontakthitze von bis zu 350 Grad Celsius abschirmen, während die Fäustlinge aus HT-Glasgewebe vor bis zu 1.100 Grad Celsius Kontakthitze schützen. Die Handschuhe aus Aramidgewebe oder aluminisiertem Spaltleder hingegen eignen sich laut Hersteller für Arbeitsplätze, an denen der Werker einer Strahlungshitze von bis zu 1.000 Grad Celsius ausgesetzt ist.

Je nach Modell und Variante sollen sich die Hitzeschutz-Handschuhe im Kager-Programm aus drei Komponenten zusammensetzen.

  • Dem sogenannten Innenhand-Bereich, dessen Material auf einen grundlegenden Schutz vor Kontaktwärme, Abrieb und Schnittverletzungen ausgelegt sei;
  • die Innenhand-Verstärkung, die einen erhöhten thermischen und mechanischen Schutz bietet;
  • und eine zusätzliche Isolierung, die aus verschiedenen Materialen bestehen kann und höhere Standzeiten bei Kontaktwärme erlaubt.

Zu vielen Handschuhen finden sich laut Hersteller im Kager-Programm auch passende Armstulpen sowie weitere Schutzkleidung für die Arme und Hände.

Von Kopf bis Fuß

Abgesehen von der großen Auswahl an Arbeitshandschuhen für den Hochtemperatureinsatz bietet das Kager-Portfolio zahlreiche weitere Hitzeschutz-Kleidungsstücke, die es auch ermöglichen, komplette PSA-Ganzkörperanzüge zusammenzustellen. Damit kann sich der Träger lückenlos von Kopf bis Fuß vor hohen Temperaturen schützen. Er hat hier die Auswahl zwischen verschiedenen Kopf-, Nacken- und Schulterschutzhauben mit klaren und goldbedampften Polycarbonat-Sichtscheiben sowie Latz- und Halbschürzen, Latz- und Bundhosen und Frontal- und Rundum-Schutzmänteln. Hitzeschutzjacken, Gamaschen und verschiedene Schutzmasken – auch solche mit Luftversorgungssystem – gehören ebenfalls zum PSA-Programm von Kager.

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