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Kaltenbach optimiert Prozesse in der Blechbearbeitung

| Redakteur: Frauke Finus

Die Kaltenbach GmbH und Co. KG mit Hauptsitz in Lörrach, tätig im Stahlbau und -handel, hat in die Verbesserung der bestehenden Abläufe und Prozesse investiert. Der Wertschöpfungsprozess vom Wareneingang über die Blech- und mechanische Bearbeitung bis hin zur Montage, Versand und Lagerwirtschaft konnte so optimiert werden.

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Mit dem SAP-Speziallisten Advanced Applications und dem Unternehmen Trumpf aus Ditzingen konnte eine Ablaufoptimierung bei der Blechbearbeitung der Firma Kaltenbach implementiert werden.
Mit dem SAP-Speziallisten Advanced Applications und dem Unternehmen Trumpf aus Ditzingen konnte eine Ablaufoptimierung bei der Blechbearbeitung der Firma Kaltenbach implementiert werden.
( Bild: Kaltenbach )

Mit dem SAP-Speziallisten Advanced Applications GmbH aus Rottweil und Trumpf aus Ditzingen konnte eine Ablaufverbesserung bei der Blechbearbeitung von Kaltenbach implementiert werden. Dabei wurde speziell der Programmierungs- und Verschachtelungsprozess näher betrachtet. Zielsetzung des Projektes unter der Leitung von Lean Manager Siegfried Dreher, war neben der automatisierten Übernahme der Auftragsdaten aus dem ERP-System in den Auftragsbestand der Verschachtelungssoftware auch die automatische Verknüpfung vorhandener Geometrie- und Technologiedaten. Durch diese Prozessoptimierung sollte die Bestandsgenauigkeit erhöht sowie die Programmierung beziehungsweise Verschachtelung vereinfacht werden.

Die Umsetzung des Projektes war Dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten ein voller Erfolg. Dabei sorgte Advanced Applications für die richtige Auflösung der Auftragsdaten. Hierzu war es erforderlich die Komponenten des Fertigungsauftrages nach den Standards von Kaltenbach aufzulösen und in einem XML-Format, dem Programmiersystem Tru Tops von Trumpf entsprechend zur Weiterverarbeitung, bereitzustellen. Durch den Trumpf-Partner Teufel-Solutions wurden die vorhandenen Geometrie- und Technologiedateien in die Trumpf-Datenbank eingespielt und mit Artikelnummern (SAP: Materialnummern) verknüpft. Die abgeschlossenen Laseraufträge werden nun mit den Mengen und tatsächlichen Verschnitten an das ERP-System zurückgemeldet. Projektleiter Dreher freut sich: „Der Programmieraufwand konnte der deutlich reduziert werden. Ebenfalls wurde die Transparenz und Termintreue weiter erhöht.“

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