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Stahldistribution

Knauf Interfer hat seinen lagerhaltenden Rohrhandel verkauft

| Redakteur: Frauke Finus

Knauf Interfer hat mit Vertrag vom 21. August 2017 seine profitablen Geschäftsaktivitäten des lagerhaltenden Rohrhandels an die Hoberg & Driesch Röhrengruppe verkauft. Die europäische Stahlrohrgroßhandelsgruppe übernimmt sämtliche Aktivitäten und die in diesem Bereich beschäftigten Mitarbeiter.

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„Die Geschäftsaktivitäten stellen eine ideale Ergänzung unseres Portfolios dar und stärken unsere Positionierung als unabhängiger Händler hochwertiger Stahlrohre in den dynamischen Wachstumsmärkten Maschinenbau, Konstruktion und Automotive“, so Hanns-Jörg Westendorf und Dr. Marcus Schubbe, Geschäftsführer der Hoberg & Driesch GmbH & Co. KG.
„Die Geschäftsaktivitäten stellen eine ideale Ergänzung unseres Portfolios dar und stärken unsere Positionierung als unabhängiger Händler hochwertiger Stahlrohre in den dynamischen Wachstumsmärkten Maschinenbau, Konstruktion und Automotive“, so Hanns-Jörg Westendorf und Dr. Marcus Schubbe, Geschäftsführer der Hoberg & Driesch GmbH & Co. KG.
( Bild: Hoberg & Driesch )

Mit der Veräußerung der Rohrsparte positioniert sich Knauf Interfer nach eigenen Angaben in seinen Geschäftsfeldaktivitäten als Spezialist für Flachstahl und Anarbeitung. „Dies ermöglicht uns eine stärkere Konzentration auf zukunftsweisende Märkte und Innovationen, die vor allem von den Megatrends Leichtbau und Mobilität getrieben werden“, so Matthias Kessel-Knauf, Vorsitzender des Vorstands der Knauf Interfer SE.

Die Düsseldorfer Hoberg & Driesch Röhrengruppe ist eines der führenden europäischen Großhandelshäuser für Stahlrohre. Mit der Übernahme erweitert das Unternehmen sein Sortiment um geschweißte Qualitäts- und Präzisionsstahlrohre. „Die Geschäftsaktivitäten stellen eine ideale Ergänzung unseres Portfolios dar und stärken unsere Positionierung als unabhängiger Händler hochwertiger Stahlrohre in den dynamischen Wachstumsmärkten Maschinenbau, Konstruktion und Automotive. Wir freuen uns über den Zuwachs in unserer Gruppe und blicken zuversichtlich in eine erfolgreiche Zukunft“, so Hanns-Jörg Westendorf und Dr. Marcus Schubbe, Geschäftsführer der Hoberg & Driesch GmbH & Co. KG.

Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes.

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