Oxford Instruments Kompaktes Tischgerät für die Metallanalyse

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Oxford Instruments stellt ein weiteres leistungsstarkes Analysegerät für die metallerzeugende und -verarbeitende Industrie vor. Der Foundry Master Optimum ist der „große Bruder“ des Foundry Master Smart, der bereits im Januar auf den Markt gebracht wurde. Basierend auf der optischen Emissionsspektrometrie ist es nach Unternehmensangaben das ideale Instrument zur Analyse von nahezu allen Metallen und deren Legierungen, inklusive Stickstoff in Duplexstahl.

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Der Foundry Master Optimum benötigt nur eine kleine Stellfläche von 415 x 665 mm.
Der Foundry Master Optimum benötigt nur eine kleine Stellfläche von 415 x 665 mm.
(Bild: Oxford Instruments)

Aufgrund der besonderen Konstruktion der Optik weist der Foundry Master Optimum eine sehr kleine Stellfläche von nur 415 x 665 mm auf und passt problemlos auf jeden Schreibtisch. Mit nur 35 kg Gewicht sind Transport und Handhabung einfach, ein Rollkoffer ermöglicht bequemes Transportieren. Zusätzlich zu den externen Merkmalen bietet der Foundry Master nach Unternehmensangaben eine schnelle Inbetriebnahme und kurze Messzeiten. Außerdem ist eine umfangreiche Werkstoffdatenbank vorinstalliert. Aufbauend auf den Fpundry Master Smart analysiert er auch Stickstoff in Duplexstahl. Matrizes und Elemente können hinzugefügt werden und das Notebook sowie eine intelligente Werkstoffsuche für die Identifizierung unbekannter Metalle sind im Lieferumfang enthalten.

Integriertes Selbstdiagnose-System

Der Foundry Master Smart und Optimum wurden mit Blick auf Benutzerfreundlichkeit entwickelt, heißt es weiter. Die Software für die Anwenderoberfläche basiert auf Windows und im System ist eine Selbstdiagnose-Funktion integriert. Für Proben mit komplexen und irregulären Formen und Größen ist der Funkenstand von drei Seiten zugänglich, für Drähte und sehr kleine Proben sind Adapter verfügbar.

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