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Modulares Produktionszentrum passt sich dem Auftragsvolumen an

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Arbeitsprogramme und Werkzeugdaten online oder über USB-Schnittstelle einspielen

Der Anwender kann die Arbeitsprogramme und Werkzeugdaten sowohl online als auch über eine USB-Schnittstelle einspielen. Zusätzlich sind die Bearbeitungsmodule besonders steif ausgelegt worden – eine wichtige Voraussetzung für die präzise Bearbeitung der Werkstücke, denn immerhin bewegt sich die Z-Achse mit einer Höchstgeschwindigkeiten von 42 m/min und die X- und Y-Achsen mit maximal 52 m/min.

Die kompakte und steife Bauweise der Maschine fängt Maximalbeschleunigungen von 1 g gut ab. Die B/C-Achse nimmt dabei Vorschubkräfte bis 2500 kN auf und sorgt auch bei einer leistungsintensiven Zerspanung für eine sichere und genaue Fertigung. Zusammen mit der steifen Konstruktion der Maschine und den stabilen B/C-Achsen schaffen die Werkstückspannvorrichtungen mit ihren Erowa-Schnittstellen alle Voraussetzungen für hohe Positionier- und Spanwiederholgenauigkeit. Ein Sperrluftsystem sorgt während der Bearbeitung nicht nur für saubere Schnittstellen, sondern es erzeugt auch die nötige Klemmkraft von maximal 18 kN.

Energierückspeichersysteme sorgen für niedrige Betriebskosten

Energie wird in absehbarer Zeit immer mehr kosten. Dieses Auswahlkriterium gehört neben den umweltschonenden Aspekten mit zu den Hauptgründen, weshalb bei Fragen zu Neuinvestitionen auch die gute Energieeffizienz einen zunehmenden Kaufentscheidungsfaktor darstellt. Auch in dieser Hinsicht erfüllt die XT-200 die Erwartungen: So etwa sorgen schon in der Standardversion Energierückspeisesysteme für sparsamen Verbrauch und effizienten Energieeinsatz. Betriebswirtschaftlich gesehen, hilft auch der geringe Platzbedarf der Maschine beim Sparen.

Jedes weitere Modul kann die Taktzeit deutlich reduzieren

Da auf der Maschine alle zerspanbaren Werkstoffe bearbeitet werden können, bietet sie alle Voraussetzungen für die Optimierung der Produktion von Klein- und Mittelserien in diversen Branchen. Da jedes Modul eine für sich funktionsfähige Fertigungseinheit darstellt, steigt automatisch die Produktivität und sinken die Stückkosten, sobald ein neues Modul ergänzt wird. Hier ein Beispiel aus der Praxis: Ein Werkstück, das mit einem Modul eine Taktzeit von 100 s benötigt, braucht mit einem zweiten Modul noch eine Taktzeit von 56 s und mit einem dritten Modul nur noch 42 s.

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